70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Die Anschläge vom 11. September 2001 – das Menetekel des 21. Jahrhunderts
Beginn der Haushaltsberatungen im Bundestag
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tula/Wolgograd/Saratow. Infolge ukrainischer Drohnenangriffe sind in der russischen Region Tula mindestens zwei Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der Gouverneur von Tula, Dmitri Miljajew, bei Telegram mit. Allein über dem südlich von Moskau gelegenen Gebiet seien 26 Drohnen abgeschossen worden.
Nach Behördenangaben wurden zudem Ziele im Gebiet Wolgograd, gut 900 Kilometer südöstlich von Moskau, vom ukrainischen Militär mit Raketen angegriffen. Zwei Männer wurden demnach in der Gebietshauptstadt Wolgograd verletzt. Es habe Schäden an einem Wohnhaus gegeben, hieß es. Raketentrümmer seien zudem auf einem Unternehmensgelände herabgefallen.
Brand in Logistikzentrum an der Wolga
Im ebenfalls am Fluss Wolga weiter nördlich gelegenen Saratow ist nach Unternehmensangaben ein Logistikzentrum des Internethändlers Ozon von Drohnen in Brand gesetzt worden. Verletzte habe es nicht gegeben, teilte Ozon bei Telegram mit. Den Angaben nach stellte der Versandhändler seine Tätigkeit im Gebiet Saratow vorerst ein.
Insgesamt sind nach Angaben des russischen Militärs in der Nacht über 770 ukrainische Drohnen abgefangen worden. Ende August hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seinen Streitkräften die Aufgabe gestellt, das russische Hinterland täglich mit bis zu 1.000 Drohnen anzugreifen.
Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen eine russische Invasion und greift in ihrem Abwehrkampf seit mehreren Monaten systematisch auch weit entfernte Ziele in Russland an.
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