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Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vor der libanesischen Küste wehrte ein im Unifil-Einsatz fahrendes deutsches Marineschiff eine anfliegende Drohne ab. Der Flugkörper zunächst unbekannter Herkunft explodierte.
Berlin. Die von der deutschen Unifil-Korvette «Ludwigshafen am Rhein» abgefangene Drohne war bewaffnet und ist explodiert. Beim Absturz «hat eine Sprengladung umgesetzt», sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr.
Abgeordnete des Bundestages wurden am Donnerstag informiert, dass Teile der Drohne in den «Nächstbereich» des Schiffes gestürzt seien. Es habe an Bord des Schiffes keine Verletzungen oder Schäden gegeben.
Der unbemannte Flugkörper sei gegen 7.00 Uhr mit einem Abwehrsystem kontrolliert zum Absturz gebracht worden, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr der Deutschen Presse-Agentur in Berlin auf Anfrage.
Der Vorfall ereignete sich nach Informationen der dpa etwa 30 Kilometer nordwestlich der libanesischen Hafenstadt Nakura, wo auch das Unifil-Hauptquartier angesiedelt ist. Es war der erste Vorfall dieser Art mit der Korvette in jüngerer Zeit.
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