Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Masar-i-Scharif - Der Nato-Ausbildungseinsatz «Resolute Support» (Entschlossene Unterstützung) soll Afghanistan dabei helfen, die Sicherheit im Land selbst zu gewährleisten. Es ist der Nachfolgeeinsatz der ISAF-Mission, die 2014 endete. Die afghanischen Sicherheitskräfte haben inzwischen offiziell eine Stärke von rund 350.000 Mann. Die Bundeswehr stellt von den etwa 12.000 Soldaten des Nato-Einsatzes derzeit 941 Soldaten (Stand: 18. April). Damit bleibt Afghanistan der größte Einsatz der Truppe. Zu der Zeit der heftigsten Kämpfe mit den aufständischen Taliban am Hindukusch waren im Rahmen der ISAF noch 5000 Bundeswehr-Soldaten in dem Land gewesen. Die deutschen Soldaten beraten die afghanischen Sicherheitskräfte und bilden sie aus. Sie unterstützen die Führung und leisten logistische Hilfe. Deutsche Soldaten dürfen immer noch zur Waffe greifen, um extreme Gefahr von sich und Verbündeten abzuwenden. Die Einsatzregeln erlauben «die Anwendung militärischer Gewalt zum Schutz eigener und verbündeter Kräfte sowie zum Schutz designierter ziviler Kräfte». So steht es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken aus dem Jahr 2015. Nach Angaben des Einsatzführungskommandos muss die Hilfe aber beantragt werden.
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