Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat kritisiert, dass die Hilfe von Soldaten in der Corona-Krise in Berlin nicht überall willkommen ist. «Angesichts steigender Infektionszahlen ist es ein wichtiger Beitrag, den die Bundeswehr bei den Gesundheitsämtern und anderswo zur Bekämpfung der Pandemie leistet», sagte Högl am Dienstag (6. Oktober) der Deutschen Presse-Agentur, bevor sie ein Corona-Behandlungszentrum im Westen Berlins besuchte. Dort helfen 70 Soldaten. «Wenn Kontakte konsequent nachverfolgt werden, haben wir eine Chance die Infektionsketten zu durchbrechen», sagte die SPD-Politikerin.
Der Einsatz zeige, dass auf die Truppe Verlass sei und sie schnell und unbürokratisch unterstütze. «Die Corona-Hilfe ist für die Bundeswehr auch eine gute Werbung in eigener Sache: Sie zeigt, dass ihre Fähigkeiten in Logistik und Organisation in Krisenzeiten gebraucht werden, um diese Pandemie zu meistern», sagte sie. «Es ist bedauerlich, dass nicht alle Berliner Bezirke diese Hilfe annehmen. Das ist auch eine vertane Gelegenheit, den Dienst für die Gesellschaft, den unsere Parlamentsarmee leistet, zu zeigen.»
Ungeachtet deutlicher Kritik der Bundesregierung darf die Bundeswehr weiterhin nicht bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg helfen. Das Bezirksparlament hatte es in der vergangnen Woche abgelehnt, zwei Anträge von SPD und CDU zur Zulassung der Bundeswehr zu beschließen. Der grün-linksalternativ geprägte Bezirk ist bundesweit eine der Regionen mit den höchsten Infektionsraten.
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