Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nachdem die USA am Abzugstermin 31. August festhalten wollen, warnt der Bundesvorsitzende vor einer erhöhten Gefährdungslage für die in Afghanistan eingesetzten deutschen Soldatinnen und Soldaten.
„Es folgt die gefährlichste Phase der Evakuierungsoperation“, sagt Oberstleutnant André Wüstner, „die Afghanen, berechtigt oder nicht, werden sich jetzt verstärkt auf den Weg zum Flughafen machen und mit aller Kraft versuchen einen der letzten Flieger zu erreichen“.
Zugleich steige auch die Gefahr von Anschlägen und Angriffen, so Oberstleutnant Wüstner. „In der letzten Phase der Evakuierung ist die Verwundbarkeit bekanntermaßen am größten.“ Für die Dschihadisten sei das eine Möglichkeit, Bilder zu erlangen, die ihren vermeintlichen Sieg über den Westen belegen. Wüstner: „Wollen wir hoffen, dass uns das erspart bleibt und wir geordnet und mit so vielen Schutzbedürftigen wie möglich das Land verlassen können.“
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