70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nachdem die USA am Abzugstermin 31. August festhalten wollen, warnt der Bundesvorsitzende vor einer erhöhten Gefährdungslage für die in Afghanistan eingesetzten deutschen Soldatinnen und Soldaten.
„Es folgt die gefährlichste Phase der Evakuierungsoperation“, sagt Oberstleutnant André Wüstner, „die Afghanen, berechtigt oder nicht, werden sich jetzt verstärkt auf den Weg zum Flughafen machen und mit aller Kraft versuchen einen der letzten Flieger zu erreichen“.
Zugleich steige auch die Gefahr von Anschlägen und Angriffen, so Oberstleutnant Wüstner. „In der letzten Phase der Evakuierung ist die Verwundbarkeit bekanntermaßen am größten.“ Für die Dschihadisten sei das eine Möglichkeit, Bilder zu erlangen, die ihren vermeintlichen Sieg über den Westen belegen. Wüstner: „Wollen wir hoffen, dass uns das erspart bleibt und wir geordnet und mit so vielen Schutzbedürftigen wie möglich das Land verlassen können.“
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