Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Deutsche BundeswehrVerband hatte bereits Anfang des Monats seine Vorstellung von 4,5 Prozent an die Tarifpartner gerichtet. In den vergangenen Jahren durchaus mit Erfolg, wie sich am Ende gezeigt hat. Im Einzelnen fordern ver.di und dbb für den öffentlichen Dienst nun eine lineare Erhöhung der Tabellenentgelte um sechs Prozent, eine Erhöhung der Entgelte für Auszubildende um 100 Euro im Monat und das bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ergebnisse der Tarifrunde wurden auf die Soldaten und Beamten der Bundeswehr immer wirkungsgleich übertragen. Allerdings werden ihnen dabei dann 0,2 Prozent einer jeden Erhöhung für die sogenannte Versorgungsrücklage abgezogen.
Es ist sehr zu begrüßen, dass die Gewerkschaften mit einer hohen Forderung ins Rennen gehen, schließlich haben gerade die Menschen im öffentlichen Sektor, ob Angestellte, Beamte oder Soldaten, entscheidenden Anteil an der Bewältigung der derzeitigen Herausforderungen. Andererseits ist auch die Bundesregierung besonders gefordert, Lösungen zu finden und zu realisieren.
Gerade durch die Auswirkungen der Flüchtlingshilfe und bei niedrigerer Inflation ist uns bewusst, dass dem Bund beim Spielraum als Verhandlungspartner Grenzen gesetzt sind. Wie auch das Verhandlungsergebnis am Ende aussieht: Auf die schnelle zeitliche Umsetzung der vollständigen Übertragung auf die Besoldungs- und Versorgungsempfänger wird es am Ende der Verhandlungen, die für März und April terminiert sind, ankommen. Dafür setzen wir uns ein!
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