Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hauptbootsmann Lars Janßen engagierte sich für den DBwV. Foto: DBwV
Die Fregatte Baden-Württemberg ist mit der Besatzung Charlie seit Anfang Dezember im UNIFIL- Einsatz. Die United Nations Interim Force in Lebanon unterstützen die libanesische Regierung dabei, die Seegrenzen des Landes zu sichern und den Waffenschmuggel über das Meer zu verhindern. Der maritime UNIFIL-Einsatzverband soll damit, trotz vieler Probleme, zur Stabilität und Sicherheit in der Region beitragen. Die Deutsche Marine ist seit Beginn der UN-Mission daran beteiligt.
Die Besatzung Charlie der Baden-Württemberg verbrachte Weihnachten deshalb im Mittelmeer. Manche Leute fragen sich wohl, ob dort bei warmen Temperaturen weihnachtliche Stimmung überhaupt aufkommen konnte. Die Antwort darauf fällt eindeutig aus: Ja! Die Besatzung hatte sich die Vorweihnachtszeit so schön gestaltet wie es nur ging. Im Schiff existierte ein Adventskalender, an dem es für jeden ein Türchen gab. Die Betriebsräume waren mit Girlanden, selbstgebastelten Weihnachtssternen und vielem mehr geschmückt. Natürlich schallten Weihnachtslieder aus jeder Ecke des Schiffes und der Militärpfarrer legte in den Messen jeden Tag kleine Geschichten aus. Am Heiligen Abend war es dann so weit: Die Besatzung traf sich am Nachmittag zum Gottesdienst auf dem Flugdeck. Einige Teilnehmer hatten dafür ein Krippenspiel vorbereitet, danach wurde der Weihnachtsmarkt eröffnet. Gemeinschaftlich genoss man etwas Punsch, Waffeln und Mandeln. Es gab kleine Geschenke vom Deutschen BundeswehrVerband, vom Dienstherrn und vom Pfarrer. Der Heilige Abend auf See klang anschließend mit einem gemeinsamen Essen aus.
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