Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mario Mintken (linkd) und Ulrich Peise wurden wiedergewählt. Foto: DBwV
Wittmund. Die Kameradschaften am Standort Wittmund haben ihre Wahlen im Casino „Richthofen“ durchgeführt. Angefangen hat die selbstständige Truppenkameradschaft Wittmund, deren Mitglieder im Taktischen Luftwaffengeschwader 71 “Richthofen“, der 4. Staffel Objektschutzregiment Luftwaffe, dem Heimatschutzregiment 3 Küste, dem Sanitätsversorgungzentrum Schortens Außenstelle Wittmund, dem Marinemunitionsdepot in Diedrichsfeld sowie dem Einsatzführungsbereich 2 Abgesetzter Technischer Zug 244 Brockzetel Dienst leisten. Insgesamt gehören zur Kameradschaft mehr als 660 Mitglieder.
Die Wahlen fanden unter der Leitung des Bezirksvorsitzenden Oberstabsfeldwebel Oliver Sekuli und des Standortbeauftragten Oberstabsfeldwebel a.D. Günter Koch statt. Dabei wurden der Vorstand der Truppenkameradschaft mit Oberstabsfeldwebel Mario Mintken, Stabsfeldwebel Jörg Steyer, Stabsfeldwebel Marco Wichert und Stabsfeldwebel Jürgen Bröring sowie acht Beisitzer in ihren Ämtern bestätigt. Aus dem Vorstand sind einige Beisitzer auf Grund von Versetzungen und Übergang in den Ruhestand ausgeschieden. Stabsfeldwebel a.D. Holger Hänsch, der pensioniert wurde, stellte sich jedoch bei den Ehemaligen in dieser Funktion zur Verfügung.
Zwei Stunden später fand an gleicher Stelle die Mitgliederversammlung der selbstständigen Wittmunder Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) statt. Deren knapp 350 Mitglieder kommen aus dem Landkreis Wittmund sowie aus der Stadt und dem Landkreis Aurich. Bei den wiederum von Sekuli und Koch geleiteten Wahlen wurde der Vorstand mit Hauptfeldwebel a.D. Ulrich Peise, seinem Stellvertreter Stabsfeldwebel a.D. Jost Brüggemann, der Kassenverwalterin Margrit Peise und dem Schriftführer Oberstabsfeldwebel a.D. Andreas Schade sowie drei Beisitzern bestätigt. Der Altersdurchschnitt im Vorstand sank von 72 auf 68 Lebensjahre.
Während der ERH-Versammlung wurde Stabsfeldwebel a.D. Dieter Jablonski für 20 Jahre Tätigkeit als Mandatsträger geehrt. Stabsbootsmann a.D. Jürgen Standfuß erhielt nach über 40 Jahren Engagement in verschiedenen Vorständen die Verbandsplakette und ein Präsent der Kameradschaft. Mit einem ausgiebigen Schnitzelbuffet und vielen guten Gesprächen endete dieser Wahltag, ein „Super Tuesday“, in Wittmund mit zwei guten arbeitsfähigen neuen alten Vorständen.
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