Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Unter Einhaltung der Hygieneauflagen tagte der Landesvorstand Ost im Deutschen BundeswehrVerband Ende Mai erstmals seit der Coronakrise in kleinem Kreis. Neben dem Landesvorstand waren der Geschäftsführer Christian Ziegler, sein Stellvertreter und Leiter Außendienst, Maik Baier, sowie die Beauftragte des Landesvorstands für psychische Belastungsstörungen und Familie und Dienst, Oberfeldarzt Dr. Corinna Huth, anwesend.
In der eintägigen Veranstaltung ging es im Wesentlich um einen Erfahrungsaustausch zu Zeiten der akuten Corona-Pandemie, aber auch um den Blick in das zweite Halbjahr 2020. Übereinstimmend konnte man feststellen, dass die verbandliche Arbeit in Zeiten der Krise keinesfalls geruht hat. Immer war es möglich, auf der Zuhilfenahme unterschiedlichster Kommunikationswege, Kontakte in die Kameradschaftsvorstände und die Truppe zu halten. „Der Kommunikationsfaden war in alle Richtungen gespannt und ist nicht gerissen“, resümiert der Landesvorsitzende Hauptmann a.D. Uwe Köpsel.
Im weiteren Teil wurde das restliche Jahr 2020 beleuchtet. Dazu kamen alle geplanten Veranstaltungen auf den Prüfstand. Die Beauftragte Dr. Huth wurde um fachliche Expertise gebeten, wie man unter Nutzung der Hygieneauflagen und ggf. Verschärfungen der Pandemielage angemessen Veranstaltungen durchführen könnte. Danach hatte man sich entschlossen, alle noch ausstehenden Zielgruppentagungen des Landesverbandes, also Mannschaften, Kompaniefeldwebel, Berufssoldaten, Kompaniechefs und Kommandeure für 2020, nicht stattfinden zu lassen. Als innerverbandliche Veranstaltung wird die Tagung der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebene nicht stattfinden.
Die Landesversammlungen auf Bezirksebene sollen zweitätig im Zeitfenster September bis Mitte/Ende Oktober durchgeführt werden. Dieser Zeitraum birgt ein geringes Risiko in eine zweite Grippewelle bzw. Corona-Welle hinein zu geraten. Bei Bedarf können Mahlzeiten auf Hotelterrassen an der frischen Luft eingenommen werden; Belüftungsmöglichkeiten der Tagungsräume und entspreche Abstände sollten realisierbar sein. Die Einladungen zu den Versammlungen werden zeitgerecht zugesandt.
In Vorbereitung der Landesversammlung 2021 ist es unser Ziel, dass unsere Kameradschaften ihre Kameradschaftswahlen mit Wahl der Delegierten für die Landesversammlung 2021 nach Möglichkeit bis zum 31. August 2020 abschließen. Das aus dem Grunde, weil sich die Bezirksversammlungen mit dem Thema „Vorbereitung der Landesversammlung“ gerade auch mit neuen Vorstandsmitgliedern beschäftigen wollen.
Insgesamt ging der Vorstand in dem guten Gefühl auseinander, sich wieder einmal von Angesicht zu Angesicht begegnet zu sein und in der Gewissheit, die Weichen für das Rest Jahr richtig gestellt zu haben. Die Lage für das Jahr 2021 hat sich der Landesvorstand für die Herbstsitzung 2020 auf die Tagesordnung geschrieben.
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