Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Strausberg. Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Kameradschaftspflege und Mitgliederbindung "Vorstadt-Dialog" referierte Oberst a. D. Dieter Müller zum Thema "Sicherheitspolitik". Das Thema ist von aktueller Bedeutung. Der Vortrag fand aufmerksame Zuhörer und bot ausreichend Möglichkeit zu einer anregenden Diskussion. Ausgangspunkt des Vortrages war die Neuauflage des Weißbuches, die gegenwärtig läuft und die die geänderten Bedingungen der Sicherheitspolitik der Bundesrepublik Deutschland und unter anderem auch die Aufgaben der Bundeswehr anpassen soll. Die letzte Edition liegt 13 Jahre zurück.
Diesem Weißbuch und seinen Vorgängern ist jedoch eines gemeinsam: Sie alle fanden nicht die Verifikation durch den Souverän und seine Vollzugsorgane den Bundestag und den Bundesrat. Sie blieben Arbeitsdokumente auf Ministerebene und konnten somit ihre allumfassende Wirkung nicht entfalten. In einer verständlichen Präsentation wurden die Grundlagen der Sicherheitspolitik, ihre Elemente und deren Verknüpfungen dargelegt. Beurteilt wurden die geographische Lage der Bundesrepublik Deutschland in Europa, die Auswirkungen der Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und im Nordatlantik-Pakt, die deutschen Interessen als rohstoffarmes Land, die Verantwortung aus der deutschen Geschichte, Fragen der Souveränität, des Völkerrechts, der Krisenvorbeugung u.v.a.m.
Man kann gespannt sein, wie das neue Weißbuch den modernen Anforderungen in Bezug auf die künftigen Aufgaben der Bundeswehr gerecht wird.
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