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Die Teilnehmer der sKERH Cottbus an der Ausflugsfahrt nach Dresden. Foto: Dietmar Barth
Einen Ausflug nach Dresden führte die selbstständige Kameradschaft (sKERH) Cottbus im September 2024 durch. Neben dem Besuch der geschichtsträchtigen Stadt stand auch eine Visite im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr auf der Agenda.
Dank der Unterstützung des Landesverbandes Ost konnte die sKERH Cottbus mit der Fahrt nach Dresden ihren Mitgliedern einen besonderen Leckerbissen anbieten. Bereits auf dem Weg nach Dresden, führte der Vorsitzende der sKERH, Stabsfeldwebel a. D und Oberstabsfeldwebel d. R. Hartmut von Steimker, über das Reiseziel aus und weckte damit bei den Teilnehmern das Interesse für das Programm des Tages.
Erster Stopp in Dresden war dann das Militärhistorische Museum, in dem die Teilnehmer der Ausflugsfahrt einen Einblick in die Arbeit des Museums erhielten. Bei einer Führung durch die Ausstellungsräume, die unter dem Thema „Kampfkraft in der Entwicklung von früher bis heute“ stand, ging der Lektor Alexander Paulick auf die unterschiedlichen Aspekte der Kampfkraft ein. Dabei startete er bei der Geschichte des Nahkampfes auf Distanz um dann auf die Entwicklung vom Zwangssöldner zum freiwilligen Dienst sowie die Industrialisierung von Waffen und verbesserte Waffentechnik zu kommen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Offizierheim des Standortes Dresden, begab sich die Gruppe dann auf eine Stadtrundfahrt durch Dresden. Hierfür konnte der stellvertretende Vorsitzende der KERH Dresden, Oberstleutnant a. D. Dieter Wendler gewonnen werden, der die Garnisonsstadt und die damit verbundene Militärgeschichte sehr gut kennt. Bei Zwischenstopps an Frauenkirche, dem Stadtschloss und an anderen geschichtsträchtigen Punkten hatten die Teilnehmer die Chance, sich die historischen Gebäude nochmals intensiver anzusehen.
Die Rückfahrt nach Dresden nutzte der Vorsitzende der sKERH Cottbus dann, um auf die nächste Veranstaltung der Kameradschaft hinzuweisen, bei der es am 18. Oktober 2024 um die Abwasserentsorgung in Cottbus geht.
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