Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberstleutnant Wüstner legt einen Kranz des DBwV zu Ehren derjenigen nieder, die Deutschland vor 77 Jahren von der Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus befreien wollten. Foto: AusbKdo/Presse
Am 20. Juli besuchte der DBwV-Bundesvorsitzende, Oberstleutnant André Wüstner, den Standort Leipzig. Dabei nahm er an der Kranzniederlegung zu Ehren der derjenigen teil, die an diesem Tag vor 77 Jahren Deutschland von der Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus befreien wollten.
Neben Generalmajor Norbert Wagner, Kommandeur des Ausbildungskommandos in Leipzig, nahmen auch die Bürgermeister der Städte Schkeuditz und Leisnig, der Geburtsstadt von General Friedrich Olbricht, sowie Vertreter der Stadt Leipzig und des Freundeskreises der Bundeswehr e.V. an der Kranzniederlegung teil. Auch der neue jüdische Militärrabbiner Zsolt Balla war unter den Gästen. In einer kurzen militärischen Zeremonie wurden den Beteiligten, vor allen dem Namensgeber der Kaserne, General Friedrich Olbricht, gedacht. Beim anschließenden Empfang nutzte der Bundesvorsitzende im Deutschen BundeswehrVerband die Zeit für Gespräche mit Mitgliedern, Gästen und Politikern vor Ort, wie dem Bundestagsabgeordneten Jens Lehmann (CDU).
Kommende und aktuelle Themen
Im Rahmen des Besuchs blieb auch noch Zeit einen Abstecher beim Familienbetreuungszentrum Leipzig zu unternehmen und ein kurzes Gespräch zu führen. Beim Mittagessen mit Dienststellenleitern und Mandatsträgern des Standortes nutzte Oberstleutnant Wüstner die Zeit, um Generalmajor Wagner für 40 Jahre DBwV-Mitgliedschaft zu danken. Im Anschluss wurde der Standorttag mit einem Vortrag des Bundesvorsitzenden zur aktuellen Verbandspolitik fortgesetzt. Da auf Grund der Corona-Auflagen die Plätze beschränkt wurden, war eine gleichzeitige Übertragung über WebEx für die Interessenten möglich. Im Abschluss tauschte sich der Bundesvorsitzende in Gesprächen mit den Anwesenden zu kommenden und aktuellen Themen aus.
Für die Standortkameradschaft Leipzig war es eine Möglichkeit, die Teilnehmer des Standorttages über aktuelle DBwV-Themen zu informieren und gleichzeitig Gespräche mit Verantwortlichen der Stadt Leipzig zu führen. „Die Resonanz der Teilnehmer und Gäste war sehr positiv und regen zum Weitermachen auf diesen Weg an“, sagte Stabsfeldwebel Cathleen Hammer der Kameradschaft Sanität Leipzig zum Schluss.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: