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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
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Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit über 1000 Jahren, haben die Eichen teilweise ein beeindruckendes Alter erreicht. Foto: Steffen Braun
Zu einer Führung durch das Nationale Naturmonument Ivenacker Eichen traf sich die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Neubrandenburg.
Der Erlebniswald in Ivenack war der Treffpunkt der KERH Neubrandenburg zur Monatsveranstaltung im Mai 2026. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden der Kameradschaft, Hauptmann a. D. Steffen Braun, übernahm Forstmeister Ralf Sodmann. In seinen Ausführungen erklärte er der Gruppe die Geschichte des Hutewaldes (kommt vom Viehhüten) der zum Ivenacker Tierpark gehört. So trieben hier schon die Slawen ihr Vieh zum Weiden. Ab 1555 nutzten dann die Grafen Plessen-Malzahn das Gebiet als Dammwildgatter für die Jagd, wodurch der Baumbestand geschützt wurde.
Der anschließende Rundgang machte dann deutlich, welche Naturdenkmäler hier zu sehen sind. Teilweise stehen im Erlebniswald, 1000 Jahre alte Eichen. Auch der Baumkronenpfad und der Tiergarten durften nicht fehlen. Dabei erzählte der erfahrene Forstmeister auch die ein oder andere Geschichte, wie die um den Schimmelhengst Herodot der während der französischen Besatzung in einer Eiche versteckt wurde. Ziel des Rundganges war dann das renovierte Forsthaus, von dessen Gelände man einen herrlichen Blick auf das Schloss Ivenack hat. Bei einem leckeren Imbiss und guten Gesprächen klang der Besuch dann aus.
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