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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trotz des bescheidenen Wetters war der Weihnachtsmarkt in der Strausberger von-Hardenberg-Kaserne sehr gut besucht. Foto: Dirk Jankowski
Zum Jahresausklang fanden in der Strausberger von-Hardenberg und Barnim-Kaserne wieder Weihnachtsmärkte statt, bei den die jeweiligen Truppenkameradschaften (TruKa’s) wie in den Vorjahren bei der Organisation und Durchführung kräftig unterstützten.
Wird der Platz vor dem Gebäude, in dem der Inspekteur des Heeres seine Diensträume hat, in der Regel zum Antreten des Stabes genutzt, hatte das Stabsquartier des Kommando Heer auch in diesem Jahr wieder ganze Arbeit geleistet und den Platz liebevoll in einen Weihnachtsmarkt verwandelt. Traditionell spielte das Wetter nicht ganz so mit, was aber die Angehörigen der Dienststelle und deren Familien nicht davon abhalten konnte, zahlreich an der Jahresabschlussfeier teilzunehmen. Bei Glühwein, Punsch und warmen Kakao wurde auf ein ereignisreiches Jahr zurückgeschaut und die Weihnachtszeit im Kommando Heer eingeläutet.
Auch der Vorsitzende Heer im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV), Oberstleutnant Robert Thiele nutze die Gelegenheit kurz vor dem Jahreswechsel, nochmal mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. In seinem kurzen Grußwort dankte der Chef des Stabes, Herr Generalmajor Peter Mirow, nicht nur den Organisatoren der Jahresabschlussfeier, sondern auch der TruKa des Kommandos für die aktive Verbandsarbeit in der Dienststelle und die Unterstützung des Weihnachtsmarktes durch den Betrieb der Getränkestände. Rund um das Lagerfeuer klang eine gut besuchte Veranstaltung aus. Als kleiner Nebeneffekt wurden fast 900 Euro Spenden für die Soldaten- und Veteranenstiftung des DBwV und die Aktion Unvergessen des Bundeswehrsozialswerks e.V. gesammelt.
Am Folgetag waren es dann die Angehörigen des ABC-Abwehrregiment 1 und der ZAW-Betreuungsstelle Strausberg die zum weihnachtlichen Jahresabschluss in die Barnim-Kaserne in Strausbergs Süden zusammenkamen. Auch hier wurden mit viele Liebe zum Detail Stände aufgebaut von denen einer der TruKa der Kaserne zur Verfügung gestellt wurde. Gegen die kühle Witterung wurde ein großes Lagerfeuer entzündet, dass viele Besucher in seinen Bann zog.
Der Bezirksvorsitzende Berlin-Brandenburg, Hauptmann Christian Weber, nutzte die Möglichkeit, um mit Lehrgangsteilnehmern der ZAW-Betreuungsstelle über ihre Erwartungen an die Ausbildung und die leider weiterhin sehr eingeschränkten Betreuungsmöglichkeiten im Standort ins Gespräch zu kommen. „Es wäre schon schön, wenn hier in der Barnim-Kaserne endlich mal etwas vorangehen würde in Sachen bewirtschaftete Betreuung. Aber wir reden ja auch erst seit fünf Jahren darüber“, brachte Weber sein Unverständnis über die langen Zeitbedarfe bis zur Realisierung der geplanten Maßnahmen zum Ausdruck.
Zum Ende der beiden Veranstaltungen zeigte sich der Vorsitzende der Standortkameradschaft Strausberg, Oberstleutnant Dirk Janowski, sehr zufrieden. „Wir konnten zum Jahresende nochmal mit vielen Mitgliedern in den unmittelbaren Austausch treten und über die aktuellen Handlungsfelder des DBwV in entspannter Atmosphäre informieren. Mein besonderer Dank geht an alle ehrenamtlichen Mandatsträger für ihre Arbeit und Unterstützung bei der Veranstaltung“, so Janowski.
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