Der Landesverband Süddeutschland präsentierte sich mit seinen Mandatsträgern am Tag der Bundeswehr in München und Weiden als verlässlicher Ansprechpartner - sichtbar, ansprechbar und dialogorientiert. Fotos/Collage: Ingo Kaminsky

Der Landesverband Süddeutschland präsentierte sich mit seinen Mandatsträgern am Tag der Bundeswehr in München und Weiden als verlässlicher Ansprechpartner - sichtbar, ansprechbar und dialogorientiert. Fotos/Collage: Ingo Kaminsky

08.06.2026
Ingo Kaminsky

Tag der Bundeswehr in München und Weiden - DBwV im Dialog mit Truppe und Gesellschaft

München/Weiden. Am Tag der Bundeswehr öffneten die Universität der Bundeswehr München und die Major-Radloff-Kaserne in Weiden ihre Tore – und trafen auf großes Interesse: Von Beginn an suchten zahlreiche Besucher den direkten Kontakt, um sich ein Bild von Auftrag, Fähigkeiten und Vielfalt der Streitkräfte zu machen. Neben Technik- und Fähigkeitsdemonstrationen stand vor allem eines im Mittelpunkt: der Austausch zwischen Bundeswehr und Gesellschaft.

Der Deutsche BundeswehrVerband nutzte die Plattform, um als Interessenvertretung sichtbar zu sein und den Dialog zu intensivieren. Im Fokus standen persönliche Gespräche, die Aufnahme individueller Anliegen sowie Informationen über die Verbandsarbeit.

Präsenz vor Ort: Niedrigschwellige Anlaufpunkte mit hoher Resonanz

Der Landesverband Süddeutschland präsentierte sich in München und Weiden mit Informationsständen, getragen von engagierten Mandatsträgern der örtlichen Kameradschaften und unterstützt durch die Landesgeschäftsstelle. Die Stände entwickelten sich rasch zu stark frequentierten Treffpunkten: Besucher informierten sich, brachten Anliegen ein und suchten das Gespräch.

Neben dem inhaltlichen Austausch sorgten auch niedrigschwellige Angebote wie das Glücksrad für Aufmerksamkeit – und boten einen unkomplizierten Einstieg in den Dialog. Gleichzeitig nutzte der Verband die Gelegenheit zur Netzwerkpflege und Mitgliedergewinnung.

München: Politische Impulse und intensive Diskussionen

Auf dem Campus der Universität der Bundeswehr war der DBwV ein Teil des breit angelegten Programms. Höhepunkte reichten von der Beförderung von Offizieranwärtern zu Leutnanten in Anwesenheit von Verteidigungsminister Boris Pistorius bis hin zu einer lebhaften Debatte über die „Zeitenwende“ im voll besetzten Audimax.

Vor Ort vertraten unter anderem Landesvorsitzender Oberstleutnant a.D. Josef Rauch, Bezirksvorsitzender Oberstleutnant Daniel Brunner sowie Vertreter der Standort- und Truppenkameradschaften den Verband und standen für Gespräche zur Verfügung.

Weiden: Großer Zuspruch und konkrete Anliegen

In Weiden nutzte der DBwV die hohe Besucherresonanz für zahlreiche Gespräche zu berufspolitischen Themen und zur Verbandsarbeit. Der persönliche Austausch zahlte sich aus: Neben intensiven Diskussionen konnten auch neue Mitglieder gewonnen werden.

Der Landesverband wurde vor Ort unter anderem vom stellvertretenden Landesvorsitzenden Oberstabsfeldwebel Dieter Götz, vom Bezirksvorsitzenden Stabsfeldwebel Christian Schleicher sowie von weiteren Mandatsträgern der Truppenkameradschaft vertreten.

Klare Botschaft: Persönliche Präsenz bleibt entscheidend

Der Landesverband Süddeutschland positionierte sich am Tag der Bundeswehr als verlässlicher Ansprechpartner – sichtbar, ansprechbar und dialogorientiert. Die bewusste Fokussierung auf direkte Kommunikation unterstreicht den Anspruch des DBwV, Interessen wirksam zu vertreten und die Verbindung zwischen Bundeswehr, ihren Angehörigen und der Gesellschaft nachhaltig zu stärken.

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