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Wahlversammlung der sKERH Fürstenfeldbruck unter Corona-Bedingungen. Foto: DBwV/sKERH Fürstenfeldbruck
Noch vor dem Inkrafttreten weiterer verschärfter Corona-Regeln ist es der selbständigen Kameradschaft Fürstenfeldbruck gelungen, die längst fällige Wahl des Vorstandes nachzuholen. Die Wahl unter Leitung des Bezirksvorsitzenden Hauptmann a.D. Walter Teßler war völlig überraschungsfrei. Die Mitglieder des alten Vorstands wurden für die kommenden zwei Jahre in ihren Funktionen bestätigt. Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Wolfgang Richter verabschiedete dabei Sigrid Emmerich aus dem Vorstand, die nach 37 Jahren Mandatstätigkeit altersbedingt nicht mehr kandidierte.
Dem Antrag des Vorsitzenden zur Umbenennung der Kameradschaft in selbständige Kameradschaft Fürstenfeldbruck-Dachau folgten die Mitglieder. Damit sollen sich künftig auch Mitglieder des DBwV mit Wohnsitz im Landkreis Dachau angesprochen fühlen und stärker in die Kameradschaftsarbeit eingebunden werden. Die Umbenennung werde jedoch erst nach zustimmendem Beschluss des Landesvorstandes Süddeutschland wirksam, wies Teßler die Mitglieder hin.
Die Ehrungen von Mitgliedern für ihre langjährige Mitgliedschaft im DBwV fand wegen der Abstandsregel in zwei Durchgängen statt: Bereits 60 Jahre hält Stabsfeldwebel a.D. Helfer dem Verband die Treue. Auf eine 50-jährige Mitgliedschaft blicken zurück Oberstleutnant a.D. Karlheinz Mayr, Hauptmann a.D. Nothaft und Oberfeldwebel a.D. Budich. Und Hauptmann a.D. Stefan Herla ist mit 25 Jahren Verbandszugehörigkeit das jüngste Mitglied unter den Geehrten.
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