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TruKa-Vorsitzender Stabsfeldwebel Roman Böhme begrüßte täglich zum TruKa-Frühstück mit aktuellen Informationen aus der Arbeit des DBwV. Foto: Bundeswehr/Simon Hofmann
Hammelburg. Vom 13. bis 16. April 2026 lud die Truppenkameradschaft der Infanterieschule zur traditionellen Frühstückswoche in das Lagerberg‑Casino ein. Ziel der Veranstaltung war es, den kameradschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und einen offenen Raum für Austausch jenseits des regulären Dienstbetriebs zu schaffen.
Was ursprünglich als einzelner Termin begann, hat sich seit 2020 zu einem bewährten Wochenformat entwickelt. Mit dieser Ausweitung ermögliche die Truppenkameradschaft vielen Angehörigen der Infanterieschule eine Teilnahme, um angepasst an Dienstplan oder Verpflichtungen den für ihn passenden Tag zu finden, so der Vorsitzende Stabsfeldwebel Roman Böhme – ein Konzept, das sich erneut bewährt habe.
Volle Reihen und starke Resonanz
Bereits in der Planungsphase zeigte sich das ungebrochene Interesse an der Veranstaltung. Zahlreiche Anfragen erreichten die Organisatoren im Vorfeld. Während der gesamten Woche nahmen täglich bis zu 60 Angehörige der Infanterieschule am TruKa‑Frühstück teil. Das Angebot richtete sich an alle Bundeswehrangehörigen aus dem militärischen und zivilen Bereich der Infanterieschule. Entsprechend bewusst offen gestaltet ist das Frühstück: Eine Teilnahme ist auch ohne Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband möglich.
Mit diesem Frühstück möchte die TruKa den Teamgeist stärken und einen Raum für Austausch schaffen. „Wir freuen uns, in dieser Woche jedem der nahezu 230 Soldaten und zivilen Beschäftigten einen etwas anderen, leichten und zugleich motivierenden Einstieg in den Dienstalltag zu ermöglichen“, so TruKa-Vorsitzender Stabsfeldwebel Roman Böhme.
Mehr als nur Frühstück
Es ist jedoch mehr als nur ein Frühstück. Bei der täglichen kurzen Eröffnung nutzte der Kameradschaftsvorsitzenden die Gelegenheit, aktuelle Themen aus der Verbandsarbeit aufzugreifen und diese in den persönlichen Austausch einzubetten. Damit schlug die TruKa eine Brücke zwischen Information, Begegnung und kameradschaftlichem Miteinander.
Und noch ein besonderer Moment: Für ihre 25-jährige treue Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband wurden die Stabsfeldwebel Hemberger und Müller mit der Treueurkunde ausgezeichnet.
Neben dem reichhaltigen Buffet stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. „Das gemeinsame Frühstück bringt die Menschen zusammen, und schafft Raum für Gespräche und Diskussionen über die Themen, die im Alltag in Hammelburg tatsächlich bewegen“, betonte Böhme.
Die TruKa‑Frühstückswoche hat sich als Erfolgsmodell erwiesen – ein Format, das Gemeinschaft fördert. Folgeveranstaltungen im laufenden Jahr sind fest im Kalender der Infanterieschule verankert.
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