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Zur 15. Informationsveranstaltung im Bezirk Bairisch Schwaben trafen sich Mandatsträger im Offiziercasino Lechfeld. Foto: DBwV/FJ
Klosterlechfeld. Bereits zum 15. Mal in seiner Amtszeit als Bezirksvorsitzender Bairisch Schwaben versammelte Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung wieder- und neugewählte Mandatsträger zu einer Informationsveranstaltung, um sich kennenzulernen und zugleich die Weichen für die Verbandsarbeit der aktuellen Wahlperiode zu stellen.
Von den Gastgebern der Veranstaltung im Offiziercasino Lechfeld sprachen der Kommandeur ZEKFlgWaSys und StoÄ, Oberstleutnant Rüdiger Bieler, und StoKa-Vorsitzender Hauptmann Marcel Mohr in Grußworten ihre Anerkennung der Verbandsarbeit Arbeit im Bezirk Bairisch Schwaben aus. Bezirksvorsitzender Jung überraschte Oberstleutnant Rüdiger Bieler mit der Auszeichnung für dessen 40-jährige Verbandszugehörigkeit.
Mandatsträger erhalten umfangreiche Unterstützung
Mit den Vorträgen von Sebastian Frey vom Außendienst des Landesverbandes und vom SaZ-Beauftragten Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Schreier erfuhren die Mandatsträger, dass sie für ihre Arbeit in den Kameradschaften ein vielfältiges Angebot der Unterstützung haben. Wenn auch die Mitgliedergewinnung in der Truppe ein Schwerpunktthema ist, bietet der Außendienst auch Mandatsträgerschulungen, Unterrichtungen und Vorträge zu verschiedenen Themen der Soldaten und Ehemaligen. Neueste Informationen betrafen die „Kaltstartakte“ für Soldaten, die ähnlich dem Vorsorgeordner der Ehemaligen helfen soll, Angelegenheiten des Soldaten im Fall von Krise oder Krieg in seinem Interesse wahrnehmen zu können. Der SaZ-Beauftragte warb für die Sache der Zeitsoldaten und sein SaZ-Netzwerk.
Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die Vorbereitung auf die Landesversammlung. Diese Antragsversammlung erfährt einen Schub in der Digitalisierung, wofür das „Portal Kameradschaft“ die Basis bildet. Verbandsjustitiar Christian Sieh stellte zunächst die Vorteile des Portals für die Organisation der Arbeit der Kameradschaftsvorstände heraus. Wichtig war ihm dabei jedoch, dass möglichst viele Kameradschaften im Portal „Online gehen“, um mit dem digitalen Antragswesen in Vorbereitung auf die und während der Landesversammlung Bearbeitung und Abstimmung effektiver zu gestalten.
In einer offenen Diskussionsrunde äußerten die Teilnehmer ihre Wünsche, Meinungen und Kritik. U.a. wurde neben den angebotenen wöchentlichen WebEx-Meetings zusätzliche Unterstützung zum „Portal Kameradschaften“ gewünscht, um Handlungssicherheit gerade im Zusammenhang mit dem digitalen Antragswesen zu erlangen. Andere Kritikpunkte konnten vor Ort beantwortet werden. Ein deutliches Lob gab es für die schnelle Informationsweitergabe durch alle Ebenen im Deutschen BundeswehrVerband bis hin zum Landesvorsitzenden.
Bezirksvorsitzender Jung stellte in der Zusammenfassung der Tagung die Bedeutsamkeit des mündlichen, unmittelbaren und bezirksweiten Austausches der Mandatsträger heraus. Er werde auch im kommenden Jahr an dieser Form der Information seiner Mandatsträger im Bezirk festhalten, wie bei der Vorstellung der Veranstaltungstermine für das Jahr 2025 ersichtlich ist.
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