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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
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Drohnenabwehr: Eine Aufgabe, die den Aufwuchs der Truppe erfordert
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Reisegruppe der Kameradschaft ERH Niederstetten mit Abgeordneten Kevin Leiser (m) in der Kuppel des Reichstagsgebäudes. Foto: Uwe Paul
Unter diesem Motto folgte eine Gruppe der Kameradschaft ERH Niederstetten der Einladung zu einer Informationsfahrt des Abgeordneten Kevin Leiser (MdB) ins politische Berlin.
Ein hoch interessantes Programm wartete Anfang Dezember auf die Teilnehmer. Nicht nur eine Stadtrundfahrt zu den historisch und politisch wichtigen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, sondern auch der Besuch im Plenarsaal des Bundestages und der Kuppel des Reichstagsgebäudes standen am ersten Tag auf dem Programm. MdB Leiser, u.a. Mitglied des Verteidigungsausschusses, stellte in einem Abgeordnetengespräch auch den vielfältigen Fragen der Besucher.
Am Folgetag schloss sich ein Besuch des Bundespräsidialamts sowie des Amtssitzes des Bundespräsidenten, Schloss Bellevue, an. Beim Besuch in der Landesvertretung Baden-Württemberg wurde die Rolle der Länder und des Bundesrates bei der Gesetzgebung näher beleuchtet. Den Abschluss bildete ein Besuch im Bundesministerium der Verteidigung, wobei in einer Gesprächsrunde die Teilnehmer die aktuelle sicherheitspolitische Lage und die Lage innerhalb der Bundeswehr diskutierten.
Einhellige Meinung der Teilnehmer der viertägigen Fahrt war: „Berlin ist eine Reise wert.“ Einzig die Bahnreise hin und zurück nach Berlin mit Verspätungen bis zu 130 Minuten empfanden die meisten abenteuerlich.
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