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Jörg Simon, Beisitzer Zivile Beschäftigte im Landesverband West (vorn Mitte) war froh, dass die Landestagung für die zivilen Kolleginnen und Kollegen nun trotz Corona unter der 2G-Regel stattfinden konnte. Foto: DBwV
Die positive Resonanz und die Tatsache, dass die ersten Interessensbekundungen für die 2022’er Tagung schon vorliegen, ist das, was anspornt und die Fachtagung Zivile Beschäftigte zu einer gelungenen Veranstaltung gemacht habe, berichtet Regierungsamtsrat Jörg Simon. Der Beisitzer für die Angelegenheiten der zivilen Beschäftigten im Landesvorstand West begrüßte unlängst 22 Kolleginnen und Kollegen aus der wachsenden Gruppe der zivilen Beschäftigten zur Tagung in Eitorf.
Im Mittelpunkt des Programms standen die Forderungen des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) für das Zivilpersonal und der Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern. In seinem Grußwort gab Simon einen Überblick der aktuellen Aktivitäten der Verbandspolitik und erläuterte, „was auf politischer Ebene besprochen wird und was erreicht werden kann“. Sachstände zu ausgewählten Themenschwerpunkten wie „spezielle Regelungen Personalentwicklung Tarifbeschäftigte“ gaben der Vorsitzende Fachbereich Zivile Beschäftigte im Bundesvorstand, Klaus-Hermann Scharf, sowie die Sozialberaterin Angela Gönemann. In ihrem Vortrag stellte die Regierungsamtsrätin den Sozialdienst mit seinen Aufgaben und die Grundlagen der Arbeit vor, berichtete Neuigkeiten und Wissenswertes.
Den Abschluss des ersten Tages machte der Stellvertreter des Landesvorsitzenden, Stabsfeldwebel Volker Keil, der Aktuelles aus dem LV West berichtete und den Teilnehmenden eine Vorschau auf die unmittelbar bevorstehende DBwV-Hauptversammlung gab. Mit dem Beauftragten für Beteiligungsrechte ging es am zweiten Tag weiter. Oberstabsfeldwebel Sascha Altenhofen referierte zum Thema Beteiligungsrechte bevor er an den DBwV Justiziar Christian Sieh übergab, der Informationen aus Sicht des Justiziars für zivile Beschäftigte vortrug. Eine Fachtagung, die sich als ein Forum für die Themen der stetig wachsenden Zahl der zivil Beschäftigten Mitglieder bewiesen hat - der Landesverband West wird auch in Zukunft diese Plattform dafür bieten, so Pressebeauftragter Gerald Arleth.
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