300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberstleutnant Michael Schwab dankte Frank Schnurr. Der Koblenzer Notar informierte die angehenden Pensionäre ausführlich zu den Themen Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Foto: StOKa Koblenz-Lahnstein
Über ein volles Haus freute sich Oberstleutnant Michael Schwab bei der Begrüßung der Teilnehmenden des Ruhestandseminars Anfang Oktober. Mehr als 100 Teilnehmende, darunter 27 Partnerinnen, folgten der Einladung der Standortkameradschaft Koblenz/Lahnstein ins Koblenzer Soldatenheim „Haus Horchheimer Höhe“ und dokumentierten damit die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen. Ein Service der mit der Pensionierung nicht endet, weshalb der Aspekt „Mitglied im DBwV bleiben“ auch für Ruheständler von Bedeutung ist, wird Schwab nicht müde hervorzuheben. Was leistet der Sozialdienst der Bw, wie läuft das mit Reservedienstleistungen, Krankenversicherung/Beihilfebestimmungen, Vorsorgeordner - nie gehört ?!
Fragen über Fragen, die sich vor dem nahenden Ruhestand stellen und in der zweitägigen Vortragsreihe von Fachreferenten ge-/und erklärt werden. So standen bspw. der Koblenzer Notar Frank Schnurr und der DBwV Fachmann für Versorgungsrecht, Hauptmann a.D. Volker Jung, Rede und Antwort. Der anhaltend große Zuspruch ist Grund genug an dieser Stelle einmal Dank zu sagen, Michael Schwab „als dem unermüdlichen Motor der Veranstaltung“ und all denjenigen, die dazu beitragen diese große Veranstaltung zu stemmen. Und auch an all jene Kameraden, denen es nicht so gut geht wurde am Ende des Seminars gedacht und für sie gesammelt. Der Spendenbetrag in Höhe von 670 Euro kommt der Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) zugute.
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