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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hauptmann a.D. Guido Hedemann (rechts), Vorsitzender ERH im Landesverband, dankte Oberstleutnant a.D. Horst Ryba die 60-jährige Treue zum DBwV; daneben Oberstleutnant a.D. Bernd Kraft. Foto: wh
Früher wurden Soldaten zu Beginn eines Quartals als Wehrpflichtige einberufen oder traten als Zeitsoldaten in die Bundeswehr ein. Viele wurden anschließend Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV), ihrer Interessenvertretung. Nun, Jahre später werden sie für eine langjährige Mitgliedschaft geehrt. So auch Oberstleutnant a.D. Horst Ryba, dem der Vorsitzende der ERH im Landesverband West, Hauptmann a.D. Guido Hedemann, bei der vergangenen Versammlung der Ehemaligen in Wetzlar die Treueurkunde für 60-jährige Mitgliedschaft im feierlichen Rahmen überreichte. Wie Oberstleutnant Walter Hubert Schmidt berichtet, wurde die Versammlung genutzt, um Mitglieder zu wichtigen Themen zu informieren. Der Vorsitzende der Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (KERH), Oberstleutnant a.D. Bernd Kraft, hatte den Bezirksvorsitzenden des Bezirks 1, Hauptmann a.D. Volker Jung, als sachkundigen Referenten zum Thema Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht Ehegatten-Notvertretungsrecht und Testament gewonnen, so Schmidt.
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