Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
NATO-Gipfel in Ankara: Allianz setzt auf mehr Verteidigung, industrielle Stärke und Zusammenhalt
Auf einmal ist Grönland wieder Thema
Kabinett beschließt Haushaltsentwurf – „Keine Verteidigung mit der schwarzen Null“
Zwischen Weltpolizei und innerer Zerrissenheit: Wie 250 Jahre Sicherheitsstreben die USA prägten
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ehsan Djafari musste 1985 seine Heimat im Iran verlassen, weil seine Mutter ihm dringend zugeraten hatte: Eine Vorladung zum Verhör ins berüchtigte Evin-Gefängnis, am Rande der Hauptstadt Teheran gelegen, verhieß nichts Gutes. Dem heute 63-Jährigen gelang die Flucht über die Türkei bis nach Deutschland, wo der Mathematiker und Informatiker seitdem zu Hause ist. Seine Heimat ist seit Wochen im erbitterten Krieg mit den USA und Israel. Als Vorstandssprecher der Iranischen Gemeinde in Deutschland, die seit 2010 die Interessen der gut 300.000 Iraner in Deutschland vertritt, hört er in diesen Zeiten viele schlechte Nachrichten aus der Heimat, die er seit seiner Flucht aus Sicherheitsgründen nicht mehr betreten hat. Im Podcast „Die Lage“ beschreibt Djafari, warum der größte Teil der Gesellschaft das Terror-Regime der Mullahs längst hinter sich gelassen hat, weshalb der Kampf der iranischen Frauen für Freiheit und Demokratie der entscheidende Faktor für den Umsturz im Iran sein wird und wieso Deutschlands Politiker im Umgang mit dem klerikalen Unterdrückungs- und Mörderstaat der Mullahs viel zu lange zu nachsichtig waren.
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