Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ehsan Djafari musste 1985 seine Heimat im Iran verlassen, weil seine Mutter ihm dringend zugeraten hatte: Eine Vorladung zum Verhör ins berüchtigte Evin-Gefängnis, am Rande der Hauptstadt Teheran gelegen, verhieß nichts Gutes. Dem heute 63-Jährigen gelang die Flucht über die Türkei bis nach Deutschland, wo der Mathematiker und Informatiker seitdem zu Hause ist. Seine Heimat ist seit Wochen im erbitterten Krieg mit den USA und Israel. Als Vorstandssprecher der Iranischen Gemeinde in Deutschland, die seit 2010 die Interessen der gut 300.000 Iraner in Deutschland vertritt, hört er in diesen Zeiten viele schlechte Nachrichten aus der Heimat, die er seit seiner Flucht aus Sicherheitsgründen nicht mehr betreten hat. Im Podcast „Die Lage“ beschreibt Djafari, warum der größte Teil der Gesellschaft das Terror-Regime der Mullahs längst hinter sich gelassen hat, weshalb der Kampf der iranischen Frauen für Freiheit und Demokratie der entscheidende Faktor für den Umsturz im Iran sein wird und wieso Deutschlands Politiker im Umgang mit dem klerikalen Unterdrückungs- und Mörderstaat der Mullahs viel zu lange zu nachsichtig waren.
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