Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Washington. Der Konflikt um Taiwan, der Iran-Krieg und ein erbitterter Handelskonflikt: Trotz etlicher Streitpunkte hat US-Präsident Donald Trump beim Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping ein demonstrativ harmonisches Bild der Beziehungen beider Länder gezeichnet. Trump empfing Chinas Staatschef in Washington mit viel Pomp und überhäufte ihn mit Lobeshymnen. Xi erwiderte warme Worte, platzierte aber auch mahnende Äußerungen. Während des Staatsbesuchs wurden kaum konkrete Ergebnisse bekannt. «Präsident Xi und ich sind uns bewusst, dass wir unterschiedliche Systeme vertreten», sagte Trump bei
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat das 70. Gründungsjubiläum der Luftwaffe mit einem Großen Zapfenstreich gewürdigt. Zu dem höchsten und feierlichsten Zeremoniell der deutschen Streitkräfte marschierten Soldaten am Abend in Berlin-Gatow auf, wo das Kommando Luftwaffe seinen Sitz hat. Der Verantwortungsbereich der Luftwaffe sei in den letzten Jahren immer mehr gewachsen, erklärte der SPD-Politiker. Und: «Happy Birthday Team Luftwaffe! Ihr fliegt innerhalb von 24 Stunden mit Eurofightern in den Indopazifik. Ihr evakuiert aus Krisenregionen, schützt die Ostflanke mit Patriot und
Die Steuerfreiheit des Trennungsgeldes für die Soldaten steht auf dem Spiel. Der Soldatenberuf ist mit besonderen Anforderungen für Mobilität und Versetzungsbereitschaft verknüpft, das wissen alle Soldaten und Ihre Familien. Um die daraus entstehenden Härten etwas abzufedern, gibt es eine Regelung im Einkommenssteuergesetz, welche für die Soldaten und auch andere von erhöhter Mobilität betroffene Berufsgruppen steuerliche Vergünstigungen vorsieht. Besagter § 9 Absatz 4 Satz 3 Einkommenssteuergesetz (EStG) legt fest, dass von einer Änderung der ersten Tätigkeitsstätte eines Beschäftigten an
Krisentraining mit Wärmefolie und ein düsterer Geheimdienstbericht: Im Nachbarland Polen wächst die Angst vor einer Ausbreitung des Ukraine-Konflikts. Auch Deutsche in Warschau üben für den Ernstfall. Warschau/Berlin/Brüssel. Eine Gruppe von Männern und Frauen steht im Garten der deutschen Botschaft in Warschau vor Biwakzelten und olivgrünen Planen. Soldat Michal Szubert von Polens Territorialstreitkräften erklärt, wie man sich im Notfall mit einer Alu-Wärmefolie und einer Kerze warmhält. «Es geht nicht darum, dass es bequem ist. Es geht darum, dass Sie überleben.» Botschaftsmitarbeiterin Susanne probiert
Kiew. Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht erneut mit ballistischen Raketen angegriffen. Nach der Auslösung des Luftalarms waren in der Stadt mehrere schwere Explosionen zu hören. Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte, zwei Menschen seien ums Leben gekommen, sechs weitere verletzt worden. Militärnahe Telegramkanäle zählten mindestens vierzehn Raketen in den ersten drei Angriffswellen. Rettungskräfte seien in mehrere Stadtteile gerufen worden, schrieb Klitschko auf der Plattform Telegram weiter. In einem Bezirk wurden demnach Fenster und die Fassade einer Entbindungsklinik
New York. Außenminister Johann Wadephul wirft Russlands Präsident Wladimir Putin angesichts zunehmender hybrider Attacken eine Eskalation der Aggression gegen Europa vor. «Russlands hybride Angriffe gegen diejenigen, die die Ukraine und das Völkerrecht unterstützen, haben eine neue Stufe erreicht», kritisierte der CDU-Politiker bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Wadephul bezog sich auf den von der Bundesregierung Moskau zugeschriebenen Drohnenvorfall am Flughafen Halle/Leipzig Anfang August, der ukrainische Frachtflugzeuge
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat Kritik an den Rüstungsprogrammen für die Bundeswehr zurückgewiesen. Der Vorwurf, es werde zu viel Geld in veraltete Technologie gesteckt, führe «schlicht und ergreifend in die falsche Richtung», sagte der SPD-Politiker nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses in Berlin. Er verwies als Beispiel auf den neuen Kampfpanzer Leopard 2 A8. «Der ist alles, aber kein Altmetall. Das ist ein Hightech-Gerät», sagte Pistorius. Neue Technologien spielten eine große Rolle. So gebe es erstmals auch ein eigenes Förderprogramm für zivile Hochschulen und
Spangdahlem. Der abgestürzte F-16-Kampfjet in der Eifel war mit drei weiteren Flugzeugen auf einem routinemäßigen Trainingsflug unterwegs. Nach Angaben der US-Luftwaffe waren die insgesamt vier F-16-Maschinen auf dem Rückflug zur Spangdahlem Air Base, als es zu dem Absturz kam. «Die drei anderen Flugzeuge wurden zur Ramstein Air Base umgeleitet und landeten dort sicher», teilte eine Sprecherin mit. Die Ursache des Absturzes werde weiterhin untersucht. Der F-16-Kampfjet war am Dienstag auf der US-Airbase Spangdahlem abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Der Pilot hatte sich zuvor nach Angaben
Essen/Berlin. Der Drohnenhersteller Stark Defence steht bei einer Bundeswehr-Großbestellung von Kampfdrohnen in den Startlöchern. «Wir planen, bald mit der ersten Auslieferung an die Bundeswehr zu beginnen», sagte der Senior Vice President des Berliner Unternehmens, Josef Kranawetvogl, der dpa bei der Essener Rüstungsmesse Euro Defence Expo (Eudex). Es gehe um eine Charge im Wert von 275 Millionen Euro, die Stückzahl nannte er nicht. Insgesamt bekam Stark Defence einen Rahmenvertrag über 2,9 Milliarden Euro, für eine Milliarde davon hat der Bundestag bereits grünes Licht gegeben. Die Konkurrenten
Es brodelt in der Mitgliedschaft, der Verband verliert langsam die Geduld! Es wird jetzt Zeit, die Besoldung und Versorgung auch auf Bundesebene endlich verfassungsgemäß auszugestalten. Im Klartext: Die Mitglieder wollen, dass festgeschrieben wird, was ihnen zusteht – übrigens auch nach höchstrichterlicher Auffassung. Weil mittlerweile viel zu viel Zeit ins Land gegangen ist, schaltet der DBwV eine Stufe hoch – so hat der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner nicht nur den Vizekanzler auf das Thema angesprochen, sondern auch Bundeskanzler Merz an seine Verantwortung dafür erinnert, dass ein