Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Vilnius. Litauens Regierung will fast 57 Millionen Euro für den Bau und die Sanierung von Schulen für die Kinder von dort stationierten Bundeswehr-Soldaten zur Verfügung stellen. Mit dem Geld soll in der Hauptstadt Vilnius bis spätestens 2032 eine neue Bildungseinrichtung für etwa 500 bis 600 Schüler errichtet werden, meldete die Nachrichtenagentur BNS unter Berufung auf das Bildungsministerium. In der zweitgrößten Stadt Kaunas sei der Umbau einer Schule geplant, die für etwa 200 Schüler ausgelegt ist und 2028 eröffnet werden soll. Litauen hatte zuvor bereits fast zwei Millionen Euro für
Washington. In ihrem «Wirtschaftskrieg» gegen den Iran will die US-Regierung Teheran komplett von der Weltwirtschaft isolieren. Die neuen Sanktionen zielten darauf ab, jede potenzielle Einnahmequelle der iranischen Revolutionsgarden zu unterbinden, sagte US-Finanzminister Scott Bessent. Der Fokus liege auf digitalen Vermögenswerten, Technologie, Gold, der Luftfahrt und der Schifffahrt. Konkrete Maßnahmen gegen Länder, die Handelspartner Irans sind, nannte er nicht, nachdem im Krieg von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran seit Wochen keine sichtbaren Ergebnisse zu erkennen sind. Der
Neues Wahlmodell ermöglicht bis zu drei zusätzlichen freien Tagen Mit dem neuen Zeit-statt-Geld-Wahlmodell können Tarifbeschäftigte des Bundes einen Teil ihrer Jahressonderzahlung in zusätzliche freie Tage umwandeln. Grundlage ist § 29a TVöD Bund. Die Regelung ist seit dem 1. Januar 2026 in Kraft. Das Bundesministerium des Innern hat hierzu mit Rundschreiben vom 17. Juli 2026 die Durchführungshinweise aktualisiert und ergänzt. Das Modell bietet Beschäftigten die Möglichkeit, einen Teil ihrer Jahressonderzahlung bewusst gegen zusätzliche freie Zeit einzutauschen. Je nach Umfang der regelmäßigen
Northern Group Meeting von EUROMIL in Amersfoort – Austausch über Zusammenarbeit, das niederländische Poldermodell und die Zukunft von EUROMIL Am 21. August trafen sich die Mitglieder der Northern Group von EUROMIL im niederländischen Amersfoort. Gastgeber waren die niederländischen Partnerorganisationen Algemene Federatie van Militair Personeel (AFMP), deutsch: Allgemeiner Verband des Militärpersonals, und die Marechausseevereniging (MARVER), deutsch: Verband der Militärpolizei bzw. Gendarmerie. Im Mittelpunkt des Treffens standen der intensive Austausch über die Arbeit der niederländischen Partner
Faßberg. Am 27. August wurde im niedersächsischen Faßberg das 70-jährige Bestehen des Bundeswehr-Standortes gefeiert. An diesem Tag im Jahr 1956 übergab die Britische Royal Air Force den dortigen Fliegerhorst an die neu aufgestellte Deutsche Luftwaffe. Gleichzeitig jährt sich im Jahr 2026 der letzte Flug der Luftbrücke Faßberg – Berlin zum 77. Mal. Am 27. August 1949 wurde die letzte von nahezu 540.000 Tonnen Kohle von Faßberg aus nach Berlin geflogen. Die Versorgungsflüge aus der Heide endeten damit gut drei Monate nach Aufgabe der sowjetischen Blockade Westberlins. Und natürlich wurde an
Kiel. Am 23. August 1946 wurde Schleswig-Holstein gegründet. Aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges bauten die Einheimischen zusammen mit Hunderttausenden Flüchtlingen und Vertriebenen das Land zwischen den Meeren wieder auf. Das 80-jährige Jubiläum wird „im echten Norden“ natürlich das ganze Jahr gefeiert. Der offizielle Festakt fand am 25. August im Freiluftmuseum Molfsee (Kreis Rendsburg-Eckernförde) statt. Dort sollte sichtbar werden, „was unser Land trägt: die Geschichten der Menschen, ihr Wirken und ihr Zusammenhalt", so Ministerpräsident Daniel Günther. Er dankte in einem Grußwort dazu allen
Hamburg. Im Rahmen der Reihe „LV Nord an Bord“ kamen „Spieße“ von Grundausbildungseinheiten auf dem Hamburger Museumsschiff Rickmer Rickmers zusammen. Auf Einladung des Landesvorstands befassten sich Kompaniefeldwebel und Portepeeunteroffiziere auf entsprechenden Dienstposten mit verbandspolitischen und Personalthemen. In einer offenen Aussprache mit dem Landesvorsitzenden Nord kamen unter anderem tägliche Herausforderungen in Rekruteneinheiten zur Sprache. Oberst Thomas Behr nahm die Sorgen und Anregungen der Berufsunteroffiziere auf, „um diese im Verband und an die richtigen Stellen weiterzugeben
Bad Reichenhall/Regensburg. Ihre zweite Jahresveranstaltung führte die Mitglieder der Kameradschaft ERH Berchtesgadener Land nach Regensburg, in eine der geschichtsträchtigsten Städte Bayerns. Bereits der Weg vom Busparkplatz zum „Haus der Bayerischen Geschichte“ hinterließ bleibende Eindrücke: Über die berühmte Steinerne Brücke ging es entlang der Donau, begleitet von einem beeindruckenden Blick auf die Altstadt und die mächtige Silhouette des Regensburger Doms. Im modernen „Haus der Bayerischen Geschichte“ erwarteten die Teilnehmer zwei spannende Führungen. Besonders beeindruckend war die
Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich überzeugt davon gezeigt, dass Russland keine Nato-Verbündeten attackieren wird. Auf eine Frage dazu, ob der russische Präsident Wladimir Putin zugestimmt oder sich verpflichtet habe, von einer solchen Offensive abzusehen, sagte er im Oval Office: «Ich hatte gute Gespräche mit ihm. Er wird kein Nato-Territorium angreifen.» Das «Wall Street Journal» und das Magazin «Politico» hatten zuvor unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen berichtet, dass CIA-Chef John Ratcliffe bei seinem Besuch am Dienstag in Moskau vor einem Angriff auf Nato-Verbündete
München. Auf großes Interesse stieß in diesem Jahr das Angebot der Kameradschaft ERH München, die Galopprennbahn München-Riem zu besuchen. Beim Sommerrenntag des Münchner Rennvereins e.V. erlebte die Gruppe einen abwechslungsreichen Tag voller interessanter Einblicke in den Galopprennsport. Zu Beginn führte der Organisator des Ausflugs, Stabshauptmann a.D. Günther Schmitt, die Teilnehmer in die Geschichte der traditionsreichen Rennbahn ein. Mit seinen profunden Kenntnissen des Pferde- und Galopprennsports erläuterte er im weiteren Verlauf die Besonderheiten der einzelnen Rennen, die Abläufe