Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Aktive Filter:
Washington. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Landes gedroht. Nächste Woche würden alle Kraftwerke und Brücken zerstört, «es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch und verhandeln», sagte er in einem Interview des US-Senders Fox News. Trump kündigte heftige Angriffe auch in den kommenden Nächten an. Die Attacken würden weitergehen, «bis ich sage, dass es genug ist». Der 80-Jährige hatte dem Iran bereits im April mit der Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke binnen weniger Stunden gedroht, seine Drohung dann aber nicht wahr gemacht.
Helsinki. Vor dem Hintergrund anhaltender russischer Bedrohungen besucht Außenminister Johann Wadephul von diesem Mittwoch an für zwei Tage Finnland. In der Hauptstadt Helsinki will der CDU-Politiker mit seiner Amtskollegin Elina Valtonen zu Beratungen zusammenkommen. Neben der Sicherheitslage an der finnisch-russischen Grenze dürfte die weitere Unterstützung der Ukraine Thema sein. Zuvor war Wadephul zu Besuch in der norwegischen Arktisregion. Nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amts steht am Mittwoch auch ein gemeinsamer Besuch auf einem Grenzpatrouillenschiff auf dem Programm. Wadephul
Kiew. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besucht zum elften Mal seit Kriegsbeginn die Ukraine. «Ich werde neue Initiativen zur Integration unserer Verteidigungsindustrien ankündigen. Damit wir mehr und schneller produzieren können», kündigte sie nach ihrer Ankunft in der Hauptstadt Kiew auf X an. Es sei ein besonderer Moment: «Die Ukraine hat eine starke militärische Dynamik aufgebaut. Das Blatt wendet sich.» Bei dem Besuch werde man außerdem über den EU-Beitritt und die Vorbereitungen auf den kommenden Winter sprechen. Die EU treibt die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine voran
Hamburg. Über Mindestdienstzeiten, eine amtsangemessene Besoldung und das Reservestärkungsgesetz ging es bei einer Veranstaltung der Truppenkameradschaft Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Mit knapp 150 Teilnehmern war die Aula der Einrichtung dabei voll besetzt. Neben dem Vortrag lud die Kameradschaftsvorsitzende Hauptfeldwebel Annett Michel zur leckeren Currywurst ein. Oberstleutnant i.G. Detlef Brandenstein gelang es, als Referent den Zuhörern die „trockenen Themen“ spannend zu vermitteln. Im Anschluss gab es rege Diskussionen, aber auch scharfe Kritik an den derzeitigen Sachständen. Für
Die Teilnahme zahlreicher Mitglieder des DBwV am „Public Viewing“ des letzten Gruppenspiels der Deutschen Nationalelf bei der Fußball-WM 2026 und die Durchführung des Sommerfestes Kdo Lw in Berlin Gatow wurden durch die Truppenkameradschaft Kommando Luftwaffe G-S-K (TruKa Kdo Lw G-S-K) unterstützt. Der Sommer ist endlich da und Deutschland ist wieder im Fußball-WM-Fieber. Anlässlich dessen plante die Bundeswehrfachschule Berlin Gatow für die Dienststellen in der General-Steinhoff-Kaserne (G-S-K) die Durchführung eines eigenen Fußballturniers, mit anschließendem gemeinsamen „Public Viewing“ des
Bodenwöhr. Im Rahmen des Bürgerfestes haben die Gemeinde Bodenwöhr und die 1. Kompanie des Versorgungsbataillons 4 aus Roding ihre enge Verbundenheit öffentlich bekräftigt. Kompaniechef Major Kevin H. und Kompaniefeldwebel Oberstabsfeldwebel Tobias M. überreichten Bürgermeister Georg Hoffmann die Schleife der Verbundenheit sowie das Kompaniewappen. Die „Gelbe Schleife“ ist ein Symbol für die langjährige vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Bundeswehr und Gemeinde und steht für das gemeinsame Leitbild „Füreinander und Miteinander“. Mit der Übergabe dankte die Kompanie der Gemeinde, den
Auf Einladung des Kommandeurs des nicht aktiven Panzergrenadierbataillons (PzGrenBtl) 909, nahmen Mitte Juni 2026 einige Mitglieder der selbständigen Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (sKERH) Chemnitz an einem Schießen auf dem Standortübungsplatz Gelobtland in Marienberg teil. Zum jährlichen Gästeschießen des PzGrenBtl 909 waren erstmalig in diesem Jahr auch Mitglieder und Gäste der sKERH Chemnitz eingeladen, um neben den beorderten Reservistinnen und Reservisten des Bataillons ihre Fähigkeiten beim Schießen mit dem Gewehr G36 unter Beweis zu stellen. Insgesamt bewegten sich
Hammelburg. Der Tag der Infanterie 2026 bot gleich doppelten Anlass zum Feiern. Während auf dem Lagerberg das 70-jährige Bestehen des Standortes gewürdigt wurde, blickt der Deutsche BundeswehrVerband in diesem Jahr auf 70 Jahre erfolgreicher Interessenvertretung für die Menschen in der Bundeswehr zurück. Mit ihrer Präsenz beim Familienfest schlug die Truppenkameradschaft Infanterieschule die Brücke zwischen beiden Jubiläen und machte deutlich, was sie miteinander verbindet: gelebte Kameradschaft, Zusammenhalt und Engagement für die Gemeinschaft. Ort der Begegnung auf der Festwiese Mit einem
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat den Vorwurf eines Rechtsbruchs beim Ende des milliardenteuren Fregattenprojekts F126 scharf zurückgewiesen. Äußerungen im Namen der niederländischen Damen Werft seien ein «prophylaktischer Gegenangriff im Vorfeld jeder weiteren Entwicklung», sagte der Minister in Berlin. Ohne einem noch nicht begonnenen Verfahren vorgreifen zu wollen, sei «auch öffentlich bekannt, dass die Damen Werft weiß, dass es unsererseits Schadensersatzforderungen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro geben könnten», sagte Pistorius. Der «Spiegel» berichtete, die betroffene
Der in Kooperation der Soldaten- und Veteranen-Stiftung (SVS) und der Unteroffizierschule des Heeres (USH) ins Leben gerufene Preis wurde erstmals Ende Juni vergeben. Der neue Bestpreis ist ein Säbel mit Portepee, dieser soll die besondere Bedeutung der Feldwebel als Rückgrat der Streitkräfte heute und in Zukunft würdigen. Zur ersten Verleihung dieser neuen Auszeichnung begrüßte die USH den Vorsitzenden des Kuratoriums der SVS und ehemaligen Inspekteur des Heeres, Generalleutnant a.D. Bruno Kasdorf, als Ehrengast und Laudator. Die Preisverleihung fand im Rahmen des öffentlichen Abschlussappells zum