Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Unabhängig. Schlagkräftig. Zuverlässig. Eine starke Gemeinschaft: Die Delegierten der 22. Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes haben Oberst André Wüstner erneut mit der überwältigenden Mehrheit von 92 Prozent zum Bundesvorsitzenden gewählt. Der 51-jährige Stabsoffizier führt den DBwV seit 2013. Es ist seine vierte Amtszeit. „Ein starkes Signal für uns alle. Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Vielen Dank an meine Frau“, sagte der Bundesvorsitzende. Der Verband ist einsatzbereit. Zu stellvertretenden Bundesvorsitzenden wählten die 355 Delegierten Stabsfeldwebel a.D. Thomas Schwappacher und
Hauptversammlung geht dem Ende entgegen. Wir haben mit einigen Delegierten über ihre Eindrücke der vergangenen Tage gesprochen. Kapitänleutnant Patrick Arnold ist der Vorsitzende der sTruka Marineunteroffizierschule Plön: „Die Hauptversammlung ist wichtig, um die Weichen für die nächsten vier Jahre zu stellen. Hier haben wir die Möglichkeit, uns zu beteiligen und unsere Ideen miteinzubringen“, sagt Arnold. „Es ist wichtig, Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband zu sein, damit unsere Interessen gemeinsam vertreten werden. Umso mehr wir sind, umso lauter ist unsere Stimme und umso mehr
Die Delegierten der 22. Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes haben nicht nur viele hundert Anträge beraten und einen neuen Bundesvorstand gewählt, sie haben auch eine Resolution verabschiedet. Darin fordern sie strategische Führung und konsequentes Handeln von der Politik. Die Linie, die Verteidigungsminister Boris Pistorius bei der Bundeswehrtagung skizziert hatte, wird vom Verband grundsätzlich unterstützt. Der DBwV setzt sich jedoch auch ab und fordert z.B. ein „Artikelgesetz Aufwuchs“. Anlass ist, dass aus Sicht des Verbandes der neue Wehrdienst, auf den sich die Koalition nun
Bruchsal. Festliche Stimmung, der Duft von Glühwein und herzhaftem Essen – auch in diesem Jahr verwandelte sich die General-Dr.-Speidel-Kaserne auf dem Eichelberg am Standort Bruchsal in ein winterliches Weihnachtsdorf. Rund 850 Besucher strömten zum traditionellen Standortweihnachtsmarkt, den auch der Deutsche BundeswehrVerband unterstützte. An vierzehn liebevoll dekorierten Ständen präsentierten sich die verschiedensten Einheiten und sorgten für ein buntes Programm. Ein besonderer Anziehungspunkt war der Stand der Standortkameradschaft Bruchsal: Hier schenkte die Vorstandschaft Glühwein aus und
Mit den Tarifabschlüssen 2025 treten zum 1. Januar 2026 zwei wesentliche Neuerungen im Bereich der Arbeitszeit und der Jahressonderzahlung in Kraft. Zum einen besteht künftig die Möglichkeit, die regelmäßige Wochenarbeitszeit freiwillig auf bis zu 42 Stunden anzuheben. Zum anderen wird ein neues Zeit-statt-Geld-Wahlrecht eingeführt, das es Beschäftigten erlaubt, Teile ihrer Jahressonderzahlung in bis zu drei freie Tage umzuwandeln. Beide Regelungen richten sich ausschließlich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und eröffnen neue Spielräume bei der individuellen Arbeitszeitgestaltung.
09:00 Uhr bis 12:45 Uhr, Friedrich-Olbricht-Damm 16, 13627 Berlin Anmeldung bis 18.02.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Berlin BFD Potsdam , Telefon extern: +49 (0) 331 2978 131, Telefon intern: 90 8572 131 E-Mail: BFDPotsdamJobservice@bundeswehr.org
11:00 Uhr bis 15:00 Uhr, Chausseestraße 98, 10115 Berlin Anmeldung bis 23.01.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Berlin BFD Potsdam , Telefon extern: +49 (0) 331 2978 131, Telefon intern: 90 8572 131 E-Mail: BFDPotsdamJobservice@bundeswehr.org
09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Löberfeld-Kaserne Erfurt, Zeppelinstraße 18, Geb. 1, Raum 217, 99096 Erfurt Anmeldung bis 05.01.2026! Karrierecenter der Bundeswehr Erfurt Herr Neumann, Telefon extern: +49 (0) 0361 342-85818, Telefon intern: 90 8700-85818 E-Mail: BFDErfurtJobservice@bundeswehr.org
Kaufbeuren. Leise rieselte der Schnee über den Fliegerhorst Kaufbeuren – perfekter Rahmen für die Nikolausaktion der TruKa Kaufbeuren. Früh am Morgen, bereits am 5. Dezember, zwischen 06:00 und 07:00 Uhr, begrüßten Hauptmann Andreas Lax und Oberstabsfeldwebel Marcus Wirsen jeden Einfahrenden an der Wache mit einem kleinen Präsent. „Egal welches Wetter oder welche Uhrzeit – unsere ehrenamtlichen Mandatsträger sind immer zur Stelle“, betonte Personalratsvorsitzender Hauptmann Lax zufrieden. Die Aktion passte nicht nur zur Adventszeit, sondern auch zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember. Die
Vom 1. Januar an soll der neue Wehrdienst kommen. Für junge Männer gilt dann die Pflicht zur Auskunft und Musterung, weiter aber Freiwilligkeit im Dienst. Es gibt auch Kritik und Proteste. Berlin. Der Bundestag hat grünes Licht für den neuen Wehrdienst gegeben. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte für einen Gesetzentwurf der Bundesregierung, der eine verpflichtende Musterung junger Männer sowie die Wiedereinführung der Wehrerfassung vorsieht. Weiter gilt aber Freiwilligkeit. Für das Gesetz stimmten in namentlicher Abstimmung 323 Abgeordnete. Dagegen votierten 272 Parlamentarier. Es gab eine