Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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New York. Seit Beginn des Iran-Kriegs vor zwei Monaten ist die Zahl der Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, nach Angaben der Vereinten Nationen um mehr als 95 Prozent zurückgegangen. Dagegen seien die Preise für Lebensmittel-Rohstoffe um sechs Prozent gestiegen, sagte Stéphane Dujarric in New York. Der Rohölpreis für Europa sei darüber hinaus um 53 Prozent gestiegen, fügte er mit dem Verweis auf ein Online-Dashboard mit, mit dessen Hilfe sich unter anderem die Preisentwicklungen angesichts der blockierten Meerenge am Persischen Golf beobachten lassen. Der Iran liegt direkt an der
Teheran/Washington. Mit einem dritten Flugzeugträger im Nahen Osten verstärken die USA ihre Seestreitkräfte vor dem Iran. Damit erhöht US-Präsident Donald Trump in der verlängerten Waffenruhe die Feuerkraft seines Militärs für einen potenziellen Schlag gegen den Iran. Auch die US-Seeblockade stärkt er auf diese Weise. Denn die soll den Iran wirtschaftlich in die Knie zwingen. Aber geht das? Was soll die Seeblockade bewirken? Offiziell heißt es, dass die USA mit der Seeblockade Schiffe stoppen wollen, die einen iranischen Hafen ansteuern oder von einem solchen ablegen. Damit sollen Teheran
Nikosia. Die EU-Staaten ringen um den richtigen Kurs im Umgang mit dem Iran-Krieg und den deswegen stark gestiegenen Energiepreisen. Bei einem informellen Gipfeltreffen in Zypern berieten die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag bei einem Abendessen über mögliche Schritte zur Beruhigung der Lage. Die Bundesregierung hatte zuvor mitgeteilt, sie sei bereit, mit ihren Partnern schrittweise Sanktionen gegen den Iran zu lockern, wenn es zu einer umfassenden Übereinkunft zur Wiederfreigabe der Straße von Hormus kommen sollte. Dass Gas- und Öltanker derzeit wegen iranischer Gewaltandrohungen nicht
Teheran/Washington. US-Präsident Donald Trump gibt dem Iran Berichten zufolge nur noch wenige Tage Zeit für einen Vorschlag zur Beendigung des Krieges. Teheran sieht sich jedoch mit der Blockade der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße von Hormus in einer Position der Stärke. Vermittlerstaaten, darunter die Türkei, Pakistan und Ägypten, bemühen sich nach Informationen des «Wall Street Journal» fieberhaft, ein neues Treffen der beiden Seiten zu arrangieren, möglicherweise für diesen Freitag. Die USA wie auch der Iran warnten, sie seien bereit, die Kämpfe wieder aufzunehmen. Trump sei willens
Der Kanzler hatte es angekündigt, jetzt hat der Nationalen Sicherheitsrat zur Energiekrise getagt. Es ging dabei nicht nur um die Folgen des Iran-Kriegs, sondern auch um Russland. Berlin. In der Diskussion über mögliche Treibstoff-Engpässe in Deutschland hat der Nationale Sicherheitsrat vorerst Entwarnung gegeben. Es gebe keine Notlage, die Vorräte gerade an Kerosin seien «für eine absehbare Zeit» ausreichend, hieß es nach einer Sitzung des Gremiums mit Vertretern von Bund, Ländern und Sicherheitsbehörden aus Teilnehmerkreisen. Es gebe außerdem «Raffinerieoptionen», die eine schnelle Reaktion
Teheran/Washington. Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist eine Fortsetzung der Verhandlungen weiter ungewiss. Beide Parteien zeigten sich zuletzt unnachgiebig. Doch Medienberichten zufolge steht die US-Delegation um US-Vizepräsident JD Vance vor einer Abreise Richtung Pakistan. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, gab sich dem Sender Fox News gegenüber zuversichtlich, dass die USA ein «wirklich gutes Abkommen» schließen würden. Die USA stünden kurz vor einer Einigung, sagte Leavitt weiter. Zentraler Streitpunkt bleibt derweil die US-Seeblockade
Teheran/Washington. Kurz nach einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten Verhandlungsbereitschaft mit Teheran hat das US-Militär einen iranischen Frachter angegriffen. Das Schiff habe versucht, die US-Seeblockade zu durchbrechen, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Irans Militär sprach von «bewaffneter Seepiraterie» und kündigte an, man werde «bald reagieren», wie der regierungstreue Sender Press TV meldete. Kurz vor dem Ablaufen der Waffenruhe am Mittwoch sieht Teheran laut der Staatsagentur Irna «keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen». Der iranische Präsident
Paris. Unter starkem wirtschaftlichem Druck durch die Blockade der Straße von Hormus beraten die westlichen Partner heute in Paris über eine mögliche Militärmission nach dem Iran-Krieg. Das Ziel der von Frankreich und Großbritannien initiierten Konferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist die Erarbeitung eines «multinationalen Plans» zur Sicherung der Meerenge - der aber nur unter bestimmten Voraussetzungen ausgeführt werden könnte. Für die Bundesregierung ist eine Waffenruhe in der Region die wichtigste Bedingung. Ein Einsatz während laufender Kampfhandlungen ist für Deutschland ausgeschlossen
Washington. Israel und der Libanon werden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump heute auf höchster Ebene sprechen. Die «Anführer» beider Nachbarländer hätten seit langem nicht mehr miteinander gesprochen, bestimmt 34 Jahre, schrieb der Republikaner am Mittwochabend (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social und fügte hinzu: «Morgen (Donnerstag) wird es passieren. Fein!» Hintergrund ist der andauernde Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Wen genau Trump mit den Anführern beider Länder meint, geht aus seinem Post nicht hervor. Libanons Ministerpräsident ist Nawaf
Washington. Nach der ergebnislosen ersten Runde direkter Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran seit Kriegsbeginn spricht US-Vizepräsident JD Vance dennoch von echten Fortschritten. Er sieht jedoch den Iran am Zug, beim Thema Atomprogramm einzulenken. Medienberichten zufolge liegen die Forderungen der beiden Seiten weit auseinander. US-Präsident Donald Trump verschärft derweil die Gangart gegen die Führung in Teheran und verwehrt Schiffen in der Straße von Hormus die Passage, sofern sie iranische Häfen als Ziel oder Startpunkt haben. Ob es zu einer weiteren Verhandlungsrunde kommt, ist noch