70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. Israel und der Libanon werden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump heute auf höchster Ebene sprechen. Die «Anführer» beider Nachbarländer hätten seit langem nicht mehr miteinander gesprochen, bestimmt 34 Jahre, schrieb der Republikaner am Mittwochabend (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social und fügte hinzu: «Morgen (Donnerstag) wird es passieren. Fein!» Hintergrund ist der andauernde Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz.
Wen genau Trump mit den Anführern beider Länder meint, geht aus seinem Post nicht hervor. Libanons Ministerpräsident ist Nawaf Salam, sein israelischer Kollege ist Benjamin Netanjahu. Die Präsidenten beider Länder heißen Joseph Aoun und Izchak Herzog. Es gehe darum, zu versuchen, «etwas Luft zwischen Israel und dem Libanon zu schaffen», schrieb Trump. Vertreter beider Staaten waren bereits am Dienstagabend in Washington erstmals seit Jahrzehnten zu direkten Gesprächen auf politischer Ebene zusammengekommen.
Israel fordert Entwaffnung der Hisbollah
Man führe Verhandlungen mit dem Libanon, sagte Israels Regierungschef Netanjahu laut Angaben seines Büros vom Mittwochabend. Dabei gehe es um zwei zentrale Ziele, erklärte der Ministerpräsident: Die Entwaffnung der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz «und zweitens einen dauerhaften Frieden. Frieden durch Stärke.» Die libanesische Regierung, die keine Partei in dem andauernden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah ist, will eine Waffenruhe und einen Abzug der israelischen Soldaten aus dem Süden Libanons erreichen.
Das israelische Sicherheitskabinett wollte laut Medienberichten am selben Abend über eine Waffenruhe beraten, die Sitzung sei aber ohne Beschluss beendet worden, schrieb «Axios»-Reporter Barak Ravid auf der Plattform X
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