Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Washington/Teheran. Nach der jüngsten militärischen Eskalation in der Straße von Hormus könnte es heute in Katar zu Krisengesprächen zwischen Vertretern der USA und dem Iran kommen. «Der Iran hat um ein Treffen gebeten», schrieb US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social. Von iranischer Seite klang das allerdings anders. Eine Gesprächsrunde werde stattfinden, «sobald die Voraussetzungen geschaffen sind und Einigkeit über Termin und Veranstaltungsort erzielt wurde», sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi laut iranischer Nachrichtenagentur Isna. Reine Verhandlungstaktik? Technische
Teheran. Irans Streitkräfte haben erneut ihre Kontrolle über die für den weltweiten Energiehandel wichtige Straße von Hormus beansprucht. Alle Öltanker und Handelsschiffe seien verpflichtet, ausschließlich die vom Iran festgelegte Route zu benutzen, hieß es in einer Erklärung der Militärführung, die iranische Medien verbreiteten. «Jede Missachtung dieser Vorgabe (...) wird mit einer unverzüglichen und entschlossenen Reaktion der Streitkräfte beantwortet», hieß es weiter. Die Wiederöffnung der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Straße von Hormus ist ein zentrales Element des
Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert nach dem schweren russischen Luftangriff auf Kiew schnellere Hilfen für die Flugabwehr. In der Hauptstadt seien mindestens 13 Tote zu verzeichnen, schrieb er in sozialen Netzwerken. Zunächst war von zehn Toten die Rede gewesen. Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko gab es mindestens 86 Verletzte. «Der Nachschub an Flugabwehr für die Ukraine hat eine absolute und kritische Priorität», schrieb Selenskyj. Wichtig sei jeder Beitrag zum PURL-Programm, bei dem Nato-Staaten Waffen in den USA kaufen und an die Ukraine übergeben. Die
Travemünde. Während der gemeinsamen Landestagung auf Bezirksebene in Travemünde referierte Generalleutnant Wolfgang Wien über die europäische Sicherheitsarchitektur. Der Deutsche militärische Vertreter im Militärausschuss der NATO und der Europäischen Union (EU) stellte zu Beginn fest: „Ohne die NATO hätte es nie die Europäische Union gegeben und ohne NATO gibt es keine Sicherheit.“ „NATO und europäische Wirtschaftskraft ergänzen sich“, machte der Generalleutnant weiter deutlich und betonte, dass es ohne das Bündnis keine Sicherheit gibt. „Was wir in Russland sehen, das geht nicht wieder
Munster. Strahlender Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen herrschten beim traditionellen Sommerfest des Panzerlehrbataillons 93 in der Munsteraner Freiherr von Boeselager-Kaserne. Während der feierliche Verabschiedungsappell für die Soldatinnen und Soldaten der bevorstehenden Multinational Battlegroup (MN BG) Litauen den offiziellen und emotionalen Höhepunkt markierte, stand das anschließende Beisammensein ganz im Zeichen der Kameradschaft. Mittendrin und ein absoluter Besuchermagnet: der Stand der Truppenkameradschaft des Deutschen Bundeswehrverbandes. Besonders angesichts der bevorstehenden
Mit einem deutlichen Zeichen der Kontinuität und neuen Elans hat die Truppenkameradschaft (TruKa) im Sanitätsregiment 2 „Westerwald“ in Rennerod ihren Vorstand neu gewählt, da das bisherige Vorstandsteam aus dienstlichen Gründen nicht mehr kandidierte. Die TruKa blickt damit auf eine stabile Struktur und motivierte Mitglieder, die gemeinsam die Belange der Kameradinnen und Kameraden stärken werden. Als neuer Vorsitzender wurde Unteroffizier P. gewählt. Zu seinem Vorstandsteam gehören die 1. Stellv. Vorsitzende Leutnant K., Schriftführerin Obermaat G. und Kassierer Stabsfeldwebel V. Unterstützt
In den vergangenen Wochen kamen die einzelnen Kameradschaften der Standortkameradschaft Dorsten mehrfach zusammen um turnusmäßig ihre Vorstände neu zu Wählen. Den Anfang machte die Truppenkameradschaft Wulfen (TruKa) des Munitions Versorgungs Zentrums West, der außerdem die Angehörigen der Bundeswehrfeuerwehr Wulfen und der Dienststellen in Recklinghausen angehören. Zum altbewährten Vorstand, bestehend aus Hauptmann Kai-Uwe Golubski, seinem Stellvertreter Regierungsamtsinspektor Jens Reintges, kam neu der Oberstabsgefreiter Mirco Michael Hoffmann als Schriftführer hinzu. Zu Beisitzenden wurden der
Berlin. Die USA bleiben nach Einschätzung des früheren Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg stark auf ihre Verbündeten in Europa angewiesen - trotz aller Kritik von Präsident Donald Trump an der Militärallianz. «Die Verteidigung der USA beginnt an der europäisch-russischen Grenze», sagte der jetzige norwegische Finanzminister der «Welt» (Montag). So befinde sich direkt jenseits der norwegischen Grenze auf der russischen Kola-Halbinsel eines der weltgrößten Atomwaffen-Arsenale. «Diese Waffen sind nicht auf Oslo gerichtet - sie sind auf Washington und New York gerichtet. Aber Norwegen hilft
Berlin. Außenminister Johann Wadephul beschwört vor einem Treffen mit seinem US-Kollegen Marco Rubio die transatlantische Partnerschaft. «Unsere euro-atlantische Sicherheit hängt entschieden davon ab, dass wir auch in Zukunft so entschlossen wie bisher in der Nato zusammenstehen», erklärte der CDU-Politiker vor dem Start zu einer mehrtägigen Reise nach Nord- und Südamerika. Der russische Präsident Wladimir Putin wage aus gutem Grund nicht, ein Nato-Mitglied anzugreifen. «Unsere kollektive Abschreckung wirkt.» In Washington wollte Wadephul mit Rubio am Nachmittag darüber beraten, wie man beim
Sewastopol. Die Hafenstadt Sewastopol auf der von Russland annektierten Krim ist nach nächtlichen Drohnenangriffen der Ukraine ohne Strom. Die Energieinfrastruktur sei getroffen und beschädigt worden, bestätigte der Gouverneur Michail Raswoschajew auf Telegram. «Spezialisten begutachten den Maßstab der Schäden und tun alles Mögliche, um die Stromversorgung wiederherzustellen», schrieb er. Medienberichten zufolge ist auch in einigen anderen Teilen der Krim nach einem Drohneneinschlag in einem Kraftwerk die Stromversorgung zusammengebrochen. In den ebenfalls von Russland besetzten Teilen der südukrainischen