Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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New York. Viel Zeit bleibt nicht mehr: Am 3. Juni will sich Deutschland zum siebten Mal als nichtständiges Mitglied in den mächtigen UN-Sicherheitsrat wählen lassen. Doch ein Erfolg der Kandidatur gilt keineswegs als ausgemacht. Mit Österreich und Portugal hat Deutschland zwei andere europäische Länder als Gegenkandidaten, denen bei den Vereinten Nationen ebenfalls gute Chancen eingeräumt werden - wenn nicht sogar bessere. Außenminister Johann Wadephul (CDU) will deshalb am Rande seines Besuchs bei den UN in New York die Werbetrommel rühren. Schon zum Frühstück will sich Wadephul heute mit
Stockholm. Noch nie hat die Welt so viel Geld für das Militär ausgegeben wie 2025. Angetrieben von zahlreichen Kriegen und Konflikten erreichten die globalen Militärausgaben dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri zufolge im elften Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Inflationsbereinigt stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehnts wuchsen sie sogar um 41 Prozent. Alle Staaten wandten 2025 zusammen knapp 2,89 Billionen US-Dollar (knapp 2,47 Billionen Euro) für das Militär auf. Allerdings fiel der Anstieg deutlich geringer aus als
Washington. US-Präsident Donald Trump hat den Nato-Partnern erneut mangelnde Unterstützung für den Krieg gegen den Iran vorgeworfen und dabei auch wieder den Streit um Grönland thematisiert. «Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen», schrieb er in Großbuchstaben auf seiner Plattform Truth Social nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Die Verbündeten sollten sich an Grönland erinnern, das er als «großes, schlecht verwaltetes Stück Eis» bezeichnete. Die Arktisinsel, die sich Trump noch Anfang des Jahres für die USA
Der Iran-Krieg sorgt innerhalb der Nato zunehmend für schwere Spannungen. Nun reist Generalsekretär Mark Rutte zu US-Präsident Donald Trump nach Washington. Brüssel. Nato-Generalsekretär Mark Rutte wird in der kommenden Woche für Gespräche mit US-Präsident Donald Trump nach Washington reisen. Der Besuch in der US-Hauptstadt sei bereits seit längerer Zeit geplant gewesen, sagte seine Sprecherin Allison Hart der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Details zum Programm sollten in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden. Für Rutte dürfte das Treffen mit Trump eine Gelegenheit sein, sich im bündnisinternen
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land. Washington/Madrid. US-Außenminister Marco Rubio hat Spanien und andere Nato-Partner für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran kritisiert - und eine spätere Neubewertung der Allianz durch die USA nahegelegt. Die USA müssten in einer Zeit, in der man die Verbündeten brauche, feststellen, dass Nato-Mitglied Spanien, zu dessen Verteidigung man sich verpflichtet habe, den Vereinigten Staaten die Nutzung seines
Während Großbritannien einen Zerstörer ins Mittelmeer schickt, übernimmt die deutsche Fregatte «Sachsen» als Kommandoschiff im Nordatlantik. Auch ein weiteres Schiff wird verlegt. Singapur. Deutschland verstärkt zur Entlastung Verbündeter seine Marinepräsenz im Nordatlantik. Weil Großbritannien den Zerstörer «HMS Dragon» ins Mittelmeer verlege, werde die deutsche Fregatte «Sachsen» als Führungsschiff der ständigen Nato-Einsatzgruppe eingesetzt, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Rande seines Besuchs in Singapur. Er habe dies mit seinem britischen Amtskollegen John Healey besprochen
Andenes. Der bevorstehende Start einer deutschen Weltraumrakete, eine Militärübung mit deutscher Beteiligung in der Arktis sowie U-Boote, Öl und Gas: Das sind die Hauptgründe, warum Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) heute im hohen Norden Norwegens jenseits des Polarkreises unterwegs ist. Am Donnerstagabend traf er mit einem Truppentransporter der Luftwaffe in Andenes auf der Insel Andoya ein. Die Regierungsmaschinen vom Typ A340 sind zu groß, um auf dem Flughafen des kleinen Orts mit seinen nur rund 2.500 Einwohnern zu landen. Bei einem Gespräch mit Ministerpräsident Jonas Gahr Støre gleich
Putlos. Landungsübung an der Ostseeküste: Mit einem Großmanöver zeigt die Nato, wie europäische Verbündete die Ostflanke auch direkt über schon bedrohte Strandabschnitte verstärken. Dazu wurden über den Truppenübungsplatz Putlos Soldaten, Waffensysteme und Material von Schiffen aus abgesetzt, eine sogenannte amphibische Landeoperation. «Das Bündnis ist geschlossen, es ist handlungsfähig und handlungsbereit, es ist einsatzbereit und zugleich zeigt es, was die europäischen Partner innerhalb der Nato leisten», sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) als Beobachter der Übung. «Wenn
Berlin. Nach Einschätzung von CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat die Frage eines europäischen nuklearen Schutzschirms nicht die höchste Dringlichkeit. Es sei richtig, kein Thema zu tabuisieren. «Aber dass wir jetzt als Erstes darüber diskutieren müssen, wie wir eine deutsche Beteiligung an einer Atomwaffe hinkriegen, glaube ich, ist weder für den Kanzler noch für mich, noch für sonst jemanden die Priorität», sagte Laschet in der ARD-Sendung «Caren Miosga». Die Frage stehe nicht in den nächsten Wochen oder Monaten zur Entscheidung an. Laschet verwies auf dringlichere Themen - etwa, mehr Geld
München. Die Erleichterung im Ballsaal des Hotels Bayerischer Hof in München wurde mit dem freundlichen Applaus für die Rede von US-Außenminister Marco Rubio greifbar. Der Tonfall des US-Topdiplomaten – ein ganz anderer als jener des Donald-Trump-Vizes JD Vance vor einem Jahr an gleicher Stelle, der den Europäern Defizite in der Meinungsfreiheit und in der irregulären Migration vorgeworfen hatte. Bei allen höflichen Worten: Die Botschaften – und die Kritik – der US-Administration haben sich nicht wesentlich verändert. Positiv wird in Europa sicherlich die ausgestreckte Hand der Vereinigten