Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
ILA ist in Berlin gestartet – Regierung präsentiert neue Luftfahrtstrategie
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. US-Präsident Donald Trump hat den Nato-Partnern erneut mangelnde Unterstützung für den Krieg gegen den Iran vorgeworfen und dabei auch wieder den Streit um Grönland thematisiert. «Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen», schrieb er in Großbuchstaben auf seiner Plattform Truth Social nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Die Verbündeten sollten sich an Grönland erinnern, das er als «großes, schlecht verwaltetes Stück Eis» bezeichnete. Die Arktisinsel, die sich Trump noch Anfang des Jahres für die USA einverleiben wollte, gehört zum Gebiet des Nato-Partners Dänemark.
Trump hatte die Nato-Verbündeten unter anderem aufgefordert, die USA bei der Sicherung der Straße von Hormus zu unterstützen. Diese hielten sich allerdings angesichts der laufenden Kampfhandlungen mit Zusagen zurück.
Der Iran hatte die Meerenge Anfang März als Reaktion auf die Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels blockiert. Der Transport von Öl- und Flüssiggas aus dem Persischen Golf durch die Straße von Hormus war damit praktisch nicht mehr möglich, die Weltmarktpreise stiegen rasant an.
Könnten sich die USA aus der Nato verabschieden?
Trump hat die seiner Ansicht nach mangelnde Unterstützung der Nato-Partner für den Krieg gegen den Iran wiederholt kritisiert. Zudem schürten manche seiner Äußerungen Ängste vor einem möglichen Austritt der USA aus dem transatlantischen Verteidigungsbündnis. Der US-Senat müsste einem Nato-Austritt mit Zweidrittelmehrheit zustimmen - was als sehr unwahrscheinlich gilt.
Trump traf sich am Mittwoch (Ortszeit) im Weißen Haus mit Nato-Generalsekretär Rutte. Dieser sagte dem US-Sender CNN nach der Unterredung, es sei klar, dass Trump «eindeutig enttäuscht» sei über das transatlantische Bündnis und mehrere Partnerstaaten. Rutte beschrieb das Treffen mit Trump als «sehr offene Diskussion zwischen zwei Freunden».
Der Streit um Grönland
Anfang des Jahres hatte Trump offen mit einer Übernahme der strategisch bedeutenden Arktisinsel Grönland geliebäugelt - notfalls auch gewaltsam. Davon sah er nach einem Sturm der Entrüstung unter den europäischen Nato-Partnern schließlich wieder ab. Er beharrte jedoch auf Verhandlungen zu dem Thema. Zudem startete die Nato einen neuen Einsatz, der die militärische Präsenz in der Arktis verstärken soll.
Dänemark und auch die Regierung des weitgehend autonomen Grönlands lehnen eine Übernahme durch die USA strikt ab. Unter anderem die Regierung in Kopenhagen hatte zudem gewarnt, dass eine US-Annexion Grönlands das Ende des westlichen Verteidigungsbündnisses bedeuten würde.
Trump hatte sein Vorgehen mit der Behauptung begründet, dass Grönland sonst nicht vor Russland und China sicher sei. Grönland ist zu vier Fünfteln mit Eis bedeckt und sechsmal so groß wie Deutschland, hat aber nur knapp 57.000 Einwohner.
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