Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Genf/Kiew/Moskau. Die Ukraine lehnt bei Verhandlungen über ein Kriegsende die Preisgabe weiterer Gebiete ab, Präsident Wolodymyr Selenskyj kann sich aber vorstellen, dass seine Landsleute einem Einfrieren des Konflikts an der aktuellen Frontlinie zustimmen könnten. Das sagte Selenskyj dem US-Nachrichtenportal «Axios», bevor heute in Genf russisch-ukrainische Gespräche unter Vermittlung der USA fortgesetzt werden. Ob die Ukrainer sich unter Umständen damit abfinden würden, den derzeitigen Frontverlauf als neuen Status quo zu akzeptieren? «Ich denke, dass die Menschen das in einem Referendum akzeptieren
Genf/Kiew/Moskau. Hochrangige Vertreter Russlands und der Ukraine verhandeln ab heute in der Schweiz wieder über ein Ende des vor vier Jahren begonnen russischen Angriffskriegs. Während die ukrainische Seite bei den unter Vermittlung der USA geführten Gesprächen in Genf vor allem humanitäre Fragen und Sicherheitsgarantien in den Mittelpunkt stellen möchte, will Russland dem Nachbarland dauerhafte Gebietsabtretungen abringen. Der ukrainische Präsident Wolodymr Selenskyj warf den Russen vor, derweil schon die nächste Welle schwerer Angriffe auf ukrainische Städte zu planen. Die vom Sekretär des
Strausberg. Die Bundeswehr soll auch Ausbilder aus der Ukraine bekommen. Dazu sei bereits am Freitag ein Abkommen zwischen den Verteidigungsministerien Deutschlands und der Ukraine gezeichnet worden, sagte ein Sprecher des Heeres der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. «Es ist geplant, vor allem an den Truppenschulen des Heeres die Erfahrungen ukrainischer Soldatinnen und Soldaten in die Ausbildung im Heer einfließen zu lassen», sagte er weiter. Zu den Einzelheiten wollte er sich nicht äußern. Ukrainer bringen Erfahrung mit Mit dem Schritt reagiert die Bundeswehr auf die erheblichen Veränderungen
Kiew. Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj das Hauptziel Kiews bei den anstehenden Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs. Der Schlüssel zur Beendigung des Kriegs liege in der Sicherheitsfrage, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. «Sicherheitsgarantien sind für die Ukraine unerlässlich, das hat die höchste Priorität.» Die Gespräche über ein Kriegsende sollen in der kommenden Woche unter amerikanischer Vermittlung zwischen Russen und Ukrainern in Genf weitergeführt werden. Bislang galt die Territorialfrage
Von Russland geht für die meisten Deutschen das größte Risiko für den Frieden aus. Doch auch die Wahrnehmung mit Blick auf die USA hat sich grundlegend verändert. Berlin. Der Blick der deutschen Bevölkerung auf die USA hat sich seit 2024 grundlegend verändert. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung durch das Allensbach-Institut im Auftrag des Centrums für Strategie und Höhere Führung. Auf die Frage, von welchen Ländern in den kommenden Jahren wohl die größte Gefahr für den Weltfrieden ausgehe, nannten bei der Befragung im Januar fast zwei Drittel der Befragten (65 Prozent
Erst hat Deutschland einen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin wegen Spionagevorwürfen ausgewiesen. Nun reagiert Russland. Und Bundesaußenminister Wadephul behält sich Schritte vor. Moskau/Berlin. Nach der Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Berlin wegen Spionagevorwürfen hat nun Moskau im Gegenzug einen Mitarbeiter der deutschen Vertretung ebenfalls zur unerwünschten Person erklärt. Außenminister Johann Wadephul kritisierte die russische Entscheidung. «Die Ausweisung eines deutschen Diplomaten aus Russland entbehrt jeder sachlichen Grundlage und ist völlig inakzeptabel», sagte
Bislang wahrten die USA und Russland das Gleichgewicht des Schreckens mit Atomwaffen. Nun entfällt das letzte Abkommen, und bei einer Neuordnung gilt eine dritte Großmacht als unbekannter Faktor. Moskau/Washington. Frieden schaffen mit immer weniger Atomwaffen - das war das Ziel des Rüstungskontrollvertrages New Start von 2010. Doch das letzte Abkommen zwischen den USA und Russland, das die Zahl von Atomsprengköpfen und Trägersystemen begrenzt, ist am Donnerstag offiziell ausgelaufen. Moskau beklagt in offiziellen Äußerungen das Vertragsende, in Washington wird es eher mit Achselzucken begleitet
Estland verstärkt den Schutz seiner Grenze zu Russland - und hält die Grenzübergänge nun zu bestimmten Zeiten geschlossen. Tallinn. Estland beschränkt aus Sicherheitsgründen den Betrieb der Grenzübergänge zum benachbarten Russland. Die Regierung des baltischen EU- und Nato-Landes entschied in der Hauptstadt Tallinn, den Betrieb der beiden Kontrollpunkte Luhamaa und Koidula vom 24. Februar an für drei Monate in den Nachtstunden auszusetzen. Tagsüber sollen die Grenzübergänge weiterhin zwölf Stunden lang geöffnet bleiben. Die gleiche Regelung gilt bereits am dritten estnisch-russischen Grenzübergang
Ex-Minister als Krisenmanager, Experten als russische Führung: Ein sogenanntes Wargame der «Welt» simuliert hybride Angriffe auf deutsche Infrastruktur. Hamburg/Berlin. «Ernstfall - Was, wenn Russland uns angreift?» Unter diesem Titel haben die Medienmarke «Welt» und das German Wargaming Center der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg eine sicherheitspolitische Krise in Europa simuliert. Es sei ein hypothetisches Eskalationsszenario im Baltikum durchgespielt worden, teilte Axel Springer mit. Die Simulation - inklusive hybrider Angriffe auf die deutsche Infrastruktur - habe bereits im Dezember 2025
Russische Raketen stürzen die Menschen in Kiew in Kälte und Dunkelheit. Dennoch wird am Persischen Golf über ein Kriegsende verhandelt. Aber die ukrainischen Unterhändler sollen anders auftreten. Kiew/Moskau/Abu Dhabi. Trotz schwerer russischer Luftangriffe auf die Ukraine sollen Unterhändler aus Kiew und Moskau heute wieder in Abu Dhabi Möglichkeiten für ein Kriegsende ausloten. Beide Seiten wie auch die USA als Vermittler haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt. Vorab warf die ukrainische Regierung der russischen Seite vor, gegen eine von den