Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Pistorius: „Vielfalt ist kein Zeitgeist“
Die Zeit des Abwartens ist vorbei!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kiew. Die ukrainische Hauptstadt Kiew und ihr Umland sind in der Nacht von Russland massiv mit ballistischen Raketen und Kampfdrohnen angegriffen worden. Die Stadtverwaltung berichtete am Morgen von mindestens zwei Toten und fünf Verletzten in der Stadt. In einem Vorort kam außerdem ein Kind ums Leben. Es habe Schäden an mehreren Wohnhäusern, einem Laden und einer Lagerhalle gegeben, schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. Es gab mehrere Brände, Qualm lagerte über der Millionenstadt.
Die Nachrichtenagentur Unian meldete, der Angriff habe sich erstmals seit längerer Zeit wieder gegen die Energieversorgung gerichtet. Das russische Militär in Moskau sprach von Attacken auf das Wasserkraftwerk von Wyschgorod nördlich von Kiew, das Heizkraftwerk Tripillja im Süden und ein Umspannwerk. Die Nasa-Website Firms, die weltweit Brandherde per Satellit erfasst, verzeichnete an diesen Stellen Feuer.
Luftwaffe: Fünf ballistische Raketen abgefangen
Der ukrainischen Luftwaffe gelang es nach eigenen Angaben, fünf ballistische Raketen verschiedener Typen abzuschießen. Militärnahe Telegramkanäle schrieben indes, die Zahl der eingesetzten Raketen sei mehr als doppelt so hoch gewesen. Nach offiziellen Angaben wurden 155 von 188 anfliegenden Kampfdrohnen abgewehrt. Diese Informationen sind nicht unabhängig überprüfbar. Der Luftalarm zog sich bis in die Vormittagsstunden.
Russische Angriffe trafen auch andere Teile der Ukraine und versetzten die Nachbarländer in Alarm. In der Republik Moldau stürzte nach Angaben des Verteidigungsministeriums eine Drohne bei dem Dorf Hirbovat ab und explodierte. In Polen stiegen erneut Kampfjets auf, um eventuell anfliegende Drohnen abzufangen.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: