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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 10. Juni 2011 wurde mit einer Trauerfeier in Detmold vom wenige Tage zuvor in Afghanistan gefallenen Alexej Kobelew Abschied genommen. Foto: Bundeswehr/Chibli
Die Zeit der großen Auslandseinsätze der Bundeswehr ist vorbei, doch die Erinnerungen bleiben. Am 2. Juni 2011, heute vor 14 Jahren, fiel Oberstabsgefreiter Alexej Kobelew im Einsatz in Afghanistan.
Alexej Kobelew, 23 Jahre alt, Angehöriger der Panzerbrigade 21 „Lipperland“, steuerte einen Schützenpanzer Marder, als eine von radikal-Islamisten gelegte Sprengfalle detonierte. Kobelew überlebte den Anschlag nicht, fünf seiner Kameraden wurden verwundet.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. All die Frauen und Männer, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie ihr Leben verloren haben oder verwundet wurden, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
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