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Mit Tempo: Die Soldatinnen und Soldaten haben Spaß beim Fußball. Foto: COM RS
Kabul. 105 Jahre nach dem Weihnachtsfrieden 1914 in Flandern erinnern britische und deutsche Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan mit einem Fußballspiel an die Waffenruhe im Ersten Weltkrieg.
Für einen kurzen Augenblick des Friedens legten am Weihnachtsabend des Jahres 1914 britische, belgische, französische sowie deutsche Soldaten ihren Waffen nieder, um gemeinsam zu feiern. Ein spontaner Waffenstillstand, dessen Kulisse nicht hässlicher hätte sein können: in den flämischen Schützengräben an der Westfront neben gefallenen Kameraden, zerstörter Landschaft und Minenfeldern.
Um die Situation erträglicher zu gestalten, stellten die Soldaten kleine Tannenbäume auf und sangen gemeinsam Weihnachtslieder. Es wurde getrunken und geraucht.
Überliefert wird zudem, dass ein gemeinsames Fußballspiel zwischen den verfeindeten Parteien stattgefunden haben soll. Obgleich die historische Validität der genauen Ereignisse umstritten ist, ist die Geschichte Ausdruck des Grundgedankens von Frieden: Versöhnung und Verbrüderung bei gleichzeitigem Respekt.
In Afghanistan gedachten britische und deutsche Soldatinnen und Soldaten der Resolute Support Mission (RSM) im Kabuler Hauptquartier (HQ) dieses Weihnachtsfriedens. Gemeinsam wurde ein Fußballspiel abseits des gewalttätigen Alltags ausgetragen. Beide Teams jagten dem Ball hinterher, jubelnde Unterstützung gab es am Rande des Spielfelds: Hier war nahezu jede Nation des HQ vertreten. Nach dem erfolgreichen Spiel stärkten sich beide Mannschaften in der Versorungseinrichtung des Camps.
Ganz gleich, ob dieses Fußballspiel 1914 wirklich so stattgefunden hat, es ist immer ein guter Anlass um unter mittlerweile Verbündeten und Freunden Weihnachten fernab der Heimat zu begehen und dem Wunsch nach Frieden in den Konfliktregionen dieser Welt Ausdruck zu verleihen.
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