70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Mensch und Maschine: Robotik in der modernen Kriegsführung
Menschen. In Uniform.
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im August 2023 wurde die Kaserne „Sanitätsdienststellen Bundeswehr Kronshagen“ in „Oberstabsarzt-Dr.-Eißing-Kaserne“ umbenannt. Der Bundeswehrmediziner war am 8. Oktober 2001 beim Abschuss eines UN-Hubschraubers in Georgien ums Leben gekommen. Foto: Bundeswehr/Henner Feddersen
Viele Auslandseinsätze der Bundeswehr sind abgeschlossen, doch die Opfer, die dabei gebracht wurden, dürfen niemals in Vergessenheit geraten. Vor 24 Jahren, am 8. Oktober 2001, fiel Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing in Georgien. Die Bundeswehr beteiligte sich damals an der Beobachtermission UNOMIG. Bei der Mission der Vereinten Nationen ging es um die Überwachung der Umsetzung eines Waffenstillstandsabkommens im Abchasien-Konflikt.
Dr. Dieter Eißing, 32 Jahre alt, saß als ärztlicher Begleiter an Bord eines UN-Hubschraubers, als dieser über dem umkämpften Kodori-Tal abgeschossen wurde. Neben Eißing kamen fünf weitere Militärbeobachter sowie die dreiköpfige Hubschrauberbesatzung ums Leben. Oberstabsarzt Dr. Eißing war damit der erste deutsche Soldat, der seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bei Kampfhandlungen zu Tode gekommen war.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. All die Frauen und Männer, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie ihr Leben verlieren oder zu Schaden kommen, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
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