DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Bundestag beschließt Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe
Neue Alimentations-Entscheidung des BVerfG zur Berliner Beamtenbesoldung unterstreicht Verfassungswidrigkeit
Volkstrauertag: Gegen das Vergessen
Erinnerung an Oberstleutnant Armin-Harry Franz
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken: Erinnerung an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im August 2023 wurde die Kaserne „Sanitätsdienststellen Bundeswehr Kronshagen“ in „Oberstabsarzt-Dr.-Eißing-Kaserne“ umbenannt. Der Bundeswehrmediziner war am 8. Oktober 2001 beim Abschuss eines UN-Hubschraubers in Georgien ums Leben gekommen. Foto: Bundeswehr/Henner Feddersen
Viele Auslandseinsätze der Bundeswehr sind abgeschlossen, doch die Opfer, die dabei gebracht wurden, dürfen niemals in Vergessenheit geraten. Vor 24 Jahren, am 8. Oktober 2001, fiel Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing in Georgien. Die Bundeswehr beteiligte sich damals an der Beobachtermission UNOMIG. Bei der Mission der Vereinten Nationen ging es um die Überwachung der Umsetzung eines Waffenstillstandsabkommens im Abchasien-Konflikt.
Dr. Dieter Eißing, 32 Jahre alt, saß als ärztlicher Begleiter an Bord eines UN-Hubschraubers, als dieser über dem umkämpften Kodori-Tal abgeschossen wurde. Neben Eißing kamen fünf weitere Militärbeobachter sowie die dreiköpfige Hubschrauberbesatzung ums Leben. Oberstabsarzt Dr. Eißing war damit der erste deutsche Soldat, der seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bei Kampfhandlungen zu Tode gekommen war.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. All die Frauen und Männer, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie ihr Leben verlieren oder zu Schaden kommen, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
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