70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Deutsche und litauische Soldaten der Infanterie üben gemeinsam beim Manöver Engineer Thunder. Die europäische Zusammenarbeit soll ausgeweitet werden Foto: Bundeswehr/Jane Schmidt
Brüssel. Am 06. März 2018 trafen sich im Zusammenhang mit dem Auswärtigen Ausschuss des Europäischen Parlamentes (Verteidigung) die europäischen Verteidigungsministerinnen und -minister. Die Vertreter der EU-Mitgliedstaaten, die sich an der Ständig Strukturierten Zusammenarbeit (Pesco) beteiligen, beschlossen 17 konkrete Projekte und legten dar, wie wichtig deren Konkretisierung und Durchführung ist.
Die Minister tauschten sich über den Europäischen Verteidigungsfond und die kommende Verordnung über das Europäische industrielle Entwicklungsprogramm für die Verteidigung aus. Sie gingen auf die militärische Mobilität im Rahmen der verstärkten Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedstaaten sowie zwischen der EU und der NATO ein.
Debattiert wurde über die Finanzierbarkeit der europäischen Vorhaben. In Bezug auf die Zusammenarbeit mit der NATO wurden die Bereiche Cyber-Sicherheit, hybride Kriegsführung und Stärkung der eigenen Resilienz hervorgehoben. Die europäischen Verteidigungsministerinnen und -minister stellten klar, dass sich eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedstaaten positiv auf die NATO auswirkt und dieses Engagement nicht als Konkurrenz, sondern Ergänzung zu sehen ist.
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