70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Voller Einsatz für den guten Zweck: Teilnehmer beim "Spendenquadrathlon" Foto: Tobias Gerlach
Am 26. und 27. Juli fand an den Standorten Erbil und Taji ein „Spendenquadrathlon“ statt. Insgesamt 77 Angehörige der Deutschen Kräfte Capacity Building Iraq nahmen daran teil. Die Idee dahinter: alle Teilnehmer sollten 24 Stunden lang alle Cardio Geräte im Kraftraum auf Hochtouren bringen. Jeder Teilnehmer musste dazu am Stück 15 Minuten Rudern, 30 Minuten auf dem Crosstrainer ableisten, 30 Minuten Rad fahren und zum Abschluss 30 Minuten auf das Laufband. Dabei ist nicht nur reichlich Schweiß geflossen, sondern auch eine stolze Gesamtkilometeranzahl zusammengekommen. Insgesamt wurden 234 Kilometer gerudert, 929 Kilometer geradelt, 321 Kilometer gelaufen und 226 Kilometer auf dem Crosstrainer absolviert. Das ergibt alles zusammen eine Strecke von 1710 Kilometern. Neben der sportlichen Leistung ging es aber vor allem auch um den guten Zweck. Jeder Teilnehmer musste eine Startgebühr von 15 Euro entrichten und anschließend seinen Startplatz zwischen 10:00 Uhr am Donnerstag und 10:00 Uhr am Freitag „ersteigern“. In der Startgebühr waren ein Finisher-Shirt sowie ein extra für das Event bedruckter Thermobecher enthalten, welcher vom DBwV gesponsert wurde. Durch die Startgebühr und die Versteigerung kam dann schon einiges zusammen. Während der After-Sports-Party am Freitagabend wurde der Topf dann nochmal etwas mehr gefüllt. Hier konnten zusätzlich Lose erworben und verschiedene Preise gewonnen werden. Der DBwV sponserte für diese heiße Phase auch nochmal ein kaltes Freigetränk für alle Anwesenden. Am Ende der Veranstaltung kam so eine stolze Summe zusammen: „Insgesamt konnten wir knappe 2500 Euro an Spenden einnehmen“, verriet uns Oberstabsfeldwebel Thomas N., der als Spieß die Veranstaltung organisiert hatte. Die Spenden werden nach Abschluss des Einsatzes anteilig an das Soldatenhilfswerk sowie die Organisation „Herzenswünsche“ übergeben werden.
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