S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Mehr Europa, weniger Amerika: Eine sicherheitspolitische Bilanz nach 21 Monaten Trump
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
London. Rund 2.800 Soldaten aus elf Ländern werden in Polen ab Montag am ersten Militärmanöver der «Koalition der Willigen» zur Unterstützung der Ukraine teilnehmen. Dabei solle getestet werden, wie nach dem Ende des Kriegs ein dauerhafter Frieden gesichert werden könne, teilte das britische Verteidigungsministerium in der Nacht mit.
Großbritannien und Frankreich leiten die Übung «Koalicja 2026» (Koalition 2026), die bis zum 22. November laufen soll. Auch Deutschland beteiligt sich. Das Manöver der Ukraine-Verbündeten war bereits zuvor angekündigt worden, zunächst aber ohne genauere Details wie die Zahl der beteiligten Truppen.
Die «Koalition der Willigen» war Anfang 2025 zur Unterstützung der Ukraine gegründet und die Bildung der multinationalen Truppe dann im Dezember bei einem Ukraine-Gipfel in Berlin beschlossen worden. Die Bundeswehr wird sich mit rund zehn Stabsoffizieren, Tankflugzeugen und Logistik beteiligen. Großbritannien will eigenen Angaben zufolge rund 300 Militärangehörige und mehrere Kampfjets entsenden.
Logistik, Einsätze von Kampfjets und Minenräumung
Bei dem Manöver soll britischen Angaben zufolge die Verlegung von Soldaten und der Transport von Versorgungsgütern wie Lebensmitteln und Treibstoff simuliert werden. Die eingesetzten Kampfjets sollen üben, wie sie nach der Wiederöffnung des ukrainischen Luftraums zur Sicherheit des zivilen Luftverkehrs beitragen könnten. Darüber hinaus sollen türkische Streitkräfte in Istanbul den Angaben zufolge die Räumung von Seeminen üben, um zu helfen, dass Handelsschiffe ukrainische Seehäfen wieder anlaufen können.
Die teilnehmenden Länder sind darüber hinaus Belgien, Estland, Litauen, die Niederlande, Polen, Spanien und Schweden. Insgesamt gehören der «Koalition der Willigen» etwa 35 Staaten an. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: