70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ab dem 3. Oktober trugen sie eine gemeinsame Uniform: Soldaten der Bundeswehr und der NVA. Foto: Imago
Der 3. Oktober 1990 war ein Tag der Freude: In ganz Deutschland gingen die Menschen auf die Straßen, umarmten sich, jubelten im Schein der Feuerwerke. Die deutsche Teilung war überwunden, die Wiedervereinigung endlich auf friedlichem Weg erreicht, was noch wenige Monate zuvor kaum ein Mensch für möglich gehalten hätte.
Manch einer blickte aber vielleicht auch etwas sorgenvoll in eine Zukunft, die zwar Freiheit versprach, aber doch auch viel Ungewissheit mit sich brachte. Das gilt sicherlich besonders für die Angehörigen der Nationalen Volksarmee, die an jenem Tag aufhörte, zu existieren. Neben der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 ist es ein weiterer Glücksfall der deutschen Geschichte, dass aus zwei jahrzehntelang hochgerüsteten und verfeindeten Streitkräften eine vereinigte Armee wurde. Auch der Deutsche BundeswehrVerband war in diesen Zeiten schon jenseits des Eisernen Vorhangs aktiv, knüpfte früh Kontakte zur „anderen“ deutschen Armee. Lesen Sie hier unsere Reportage zur „Armee der Einheit“.
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