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Atmosphärisch: Im ISS Dome in Düsseldorf kommen am 21. September internationale Musiker zusammen und bieten eine unvergessliche Show. Foto: Bundeswehr/Johne
Düsseldorf. Mit dem staubigen Image der Blasmusik wird beim Musikfest der Bundeswehr ordentlich aufgeräumt. Vielseitig, berührend, schwungvoll und mitreißend werden die Klänge sein, mit dem die mehr als 800 Mitwirkenden die Zuhörer in Düsseldorf begeistern wollen. Musiker aus sieben Nationen kommen am Samstag, 21. September, im ISS Dome zusammen, um das internationale Militär-Tattoo zu gestalten. Star-Gast ist Sänger und Songwriter Adel Tawil. Karten sind noch für beide Konzerte – 14 und 19.30 Uhr – zu haben. Als Moderator konnte Johannes B. Kerner für die Veranstaltung gewonnen werden.
Es ist das dritte Musikfest in dieser Form. Ein Zuhause hat die Veranstaltung im Düsseldorfer ISS Dome gefunden. Bühnenshow und das aufwendige Bühnenbild sind genau auf diese Location abgestimmt, betont Hauptmann Jürgen Albrecht vom Zentrum Militärmusik der Bundeswehr. Rund 10.000 Besucher waren es jeweils in den vergangenen zwei Jahren. Dieses Jahr haben sogar bis zu 14.000 Gäste Platz in der Halle, da ein weiterer Rang für die Konzerte geöffnet wird, berichtet Albrecht. Und er hofft auf mehr Besucher als in den vergangenen Jahren. Der Vorverkauf sei gut angelaufen, „aber zufrieden sind wir erst, wenn die Karten ausverkauft sind“, sagt Albrecht mit einem Lächeln. Um das zu erreichen, wurden bekannte und bedeutende Musikformationen nach Düsseldorf geladen – national und international – alle Virtuosen ihres Fachs.
Aus Belgien wird das Militär-Orchester dabei sein. Auch Südkorea ist vertreten, die Traditional Band wird auftreten. Historisch wird es mit dem Auftritt der Musiker aus den USA, mit Pipes und Drums lassen sie Klänge aus dem 18. Jahrhundert aufleben. Neben Militärorchestern aus Schweden, Frankreich und Schottland wird auch das Drum Corps „Top Secret“ aus Basel dabei sein, eine zivile Formation. Von der Bundeswehr sind die Big Band und zwei Musikkorps vertreten.
Das Repertoire umfasst verschiedene Musikrichtungen: von klassischen Märschen über moderne, konzertante Stücke bis zu Rock und Pop. „Das ist das Schöne an Blasmusik, dass sie so eine große Bandbreite hat“, betont Albrecht. Dem Publikum werden nicht nur abwechslungsreiche Töne geboten, sondern auch Show und Unterhaltung. „Der Mix aus all diesen Elementen macht das Musikfest zu einem Highlight“, garantiert Albrecht. Das fulminante Finale lasse das Ereignis dann unvergesslich werden: Adel Tawil wird gemeinsam mit den 800 Musikerinnen und Musikern auf der Bühne stehen und für Gänsehaut sorgen, wenn alle zusammen mit Gesang und Musik den Abschluss gestalten. Tickets können bei www.westticket.de oder unter Tel. 0211 27 4000 bestellt werden.
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