Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
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Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit einer zentralen Trauerfeier nahm die Bundeswehr am 3. Juni 2011 in Hannover Abschied von Major Thomas Tholi, Hauptfeldwebel Tobias Lagenstein und Hauptmann Markus Matthes. Die drei Soldaten waren bei zwei Anschlägen binnen weniger Tage in Afghanistan gefallen. Foto: Bundeswehr/Rott
Vor elf Jahren rissen die Hiobsbotschaften aus Afghanistan nicht ab: Der Schock über den Tod von Hauptmann Markus Matthes, der am 25. Mai gefallen war, saß noch tief, als es die Bundeswehr erneut hart traf. Bei einem Anschlag eines Selbstmordattentäters am Gouverneurspalast von Taloquan fielen am 28. Mai 2011 Major Thomas Tholi und Hauptfeldwebel Tobias Lagenstein. Generalmajor Markus Kneip überlebte den Anschlag mit schweren Verwundungen.
In Taloquan hatte Kneip, damals Kommandeur RC North, an einem Gespräch mit dem nordafghanischen Polizeichef Mohammed Daoud Daoud teilgenommen. Als die Gruppe den Gouverneurspalast verließ, zündete der Attentäter seinen Sprengsatz. Neben den zwei deutschen Soldaten kamen auch General Daoud Daoud und vier weitere Afghanen ums Leben. Kneips Übersetzerin, Soraya Alekozei, erlitt ebenfalls schwerste Verletzungen.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. All die Frauen und Männer, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie ihr Leben verlieren oder zu Schaden kommen, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.
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