Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tallinn/Riga/Vilnius. Eine Woche vor dem Nato-Gipfel in Brüssel haben die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen die Bedeutung einer anhaltenden militärischen Nato-Präsenz in ihrer Region betont. «Wir erwarten, dass der Gipfel die Bedrohung durch Russland klar und deutlich bewertet und die Reaktion der Nato weiter anpasst. Russland versucht, die Nato zu destabilisieren und die Sicherheit der Nato-Verbündeten und -Partner zu untergraben», hieß es am Montag in einer gemeinsamen Erklärung der Ministerpräsidenten der drei an Russland grenzenden EU- und Nato-Länder im Nordosten Europas.
«Der Gipfel wird ein entscheidender Moment für die Verbündeten sein, um die Einheit der Nato zu bekräftigen und die transatlantische Bindung zu stärken», schrieben Kaja Kallas (Estland), Krisjanis Karins (Lettland) und Ingrida Simonyte (Litauen). Die Regierungschefs bekräftigen in dem Schreiben zugleich ihr Bekenntnis zu einer starken strategischen Partnerschaft zwischen der Nato und der EU sowie zu höheren Verteidigungsausgaben. Demnach wollen die drei Baltenstaaten weiterhin dem Nato-Ziel entsprechend mindestens zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgeben.
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