70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Intensive Aussprache der Delegierten zu den Anträgen des Landeverbandes Ost. Foto: DBwV/Hahn
Mit einer umfangreichen Antragsberatung ist die Landesversammlung des Landesverbands Ost am Donnerstag, 27. Mai, fortgesetzt worden. Rund 190 Anträge hatten die Delegierten für die im Dezember anstehende Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes vorzubereiten. Das waren so viele wie noch nie, hatte der Landesvorsitzende Hauptmann a.D. Uwe Köpsel bereits am Vortag in seinem Bericht betont.
Neben der Beratung und der Beschlussfassung über die Anträge des Landesverbandes Ost stand der Besuch des DBwV-Bundesvorsitzenden Oberstleutnant André Wüstner auf der Tagesordnung. In einem Grundsatzreferat berichtete er über die aktuelle Verbandspolitik auf allen Ebenen und stimmte die Delegierten auf die nahende Hauptversammlung in Berlin ein. Im Anschluss trat er mit den Anwesenden in den Dialog.
„Die Delegierten bewältigen die Begleiterscheinungen der hybriden Landesversammlung wirklich gut“, sagte der Landesvorsitzende Hauptmann a.D. Uwe Köpsel, sichtlich stolz beim Besuch der Delegierten aus dem Bezirk V (Mecklenburg-Vorpommern) in Potsdam. „Auch wenn es hier und da ein wenig hakte, konnten wir über die Anträge beraten und beschließen“, ergänzte der stellvertretende Landesvorsitzende Hauptmann Ralf Baasch, der bereits zu Beginn von den Delegierten als Präsident der Landesversammlung gewählt worden war. Beide betonten auch, dass diese Veranstaltungsform ein einmaliges Erlebnis bleiben sollte. Die Beratungen über die Anträge war den Delegierten so wichtig, dass sich auch am zweiten Tag die Plenarsitzung bis in die Abendstunden zog.
Der Hauptsitz mit dem Präsidium befindet sich während der hybriden Landesversammlung in Blankenfelde-Mahlow bei Berlin. Hier tagen auch die Delegierten aus den Bezirken III (Berlin/Brandenburg) und IV (Sachsen-Anhalt). Die weiteren Tagungsorte sind für den Bezirk I (Freistaat Thüringen) Erfurt und für den Bezirk II (Freistaat Sachsen) Berlin-Köpenick. Die Vertreter des Bezirks V (Mecklenburg-Vorpommern) sind in Potsdam zusammengekommen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: