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Intensive Aussprache der Delegierten zu den Anträgen des Landeverbandes Ost. Foto: DBwV/Hahn
Mit einer umfangreichen Antragsberatung ist die Landesversammlung des Landesverbands Ost am Donnerstag, 27. Mai, fortgesetzt worden. Rund 190 Anträge hatten die Delegierten für die im Dezember anstehende Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes vorzubereiten. Das waren so viele wie noch nie, hatte der Landesvorsitzende Hauptmann a.D. Uwe Köpsel bereits am Vortag in seinem Bericht betont.
Neben der Beratung und der Beschlussfassung über die Anträge des Landesverbandes Ost stand der Besuch des DBwV-Bundesvorsitzenden Oberstleutnant André Wüstner auf der Tagesordnung. In einem Grundsatzreferat berichtete er über die aktuelle Verbandspolitik auf allen Ebenen und stimmte die Delegierten auf die nahende Hauptversammlung in Berlin ein. Im Anschluss trat er mit den Anwesenden in den Dialog.
„Die Delegierten bewältigen die Begleiterscheinungen der hybriden Landesversammlung wirklich gut“, sagte der Landesvorsitzende Hauptmann a.D. Uwe Köpsel, sichtlich stolz beim Besuch der Delegierten aus dem Bezirk V (Mecklenburg-Vorpommern) in Potsdam. „Auch wenn es hier und da ein wenig hakte, konnten wir über die Anträge beraten und beschließen“, ergänzte der stellvertretende Landesvorsitzende Hauptmann Ralf Baasch, der bereits zu Beginn von den Delegierten als Präsident der Landesversammlung gewählt worden war. Beide betonten auch, dass diese Veranstaltungsform ein einmaliges Erlebnis bleiben sollte. Die Beratungen über die Anträge war den Delegierten so wichtig, dass sich auch am zweiten Tag die Plenarsitzung bis in die Abendstunden zog.
Der Hauptsitz mit dem Präsidium befindet sich während der hybriden Landesversammlung in Blankenfelde-Mahlow bei Berlin. Hier tagen auch die Delegierten aus den Bezirken III (Berlin/Brandenburg) und IV (Sachsen-Anhalt). Die weiteren Tagungsorte sind für den Bezirk I (Freistaat Thüringen) Erfurt und für den Bezirk II (Freistaat Sachsen) Berlin-Köpenick. Die Vertreter des Bezirks V (Mecklenburg-Vorpommern) sind in Potsdam zusammengekommen.
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