70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Düsseldorf - In Deutschland fehlen einem Medienbericht zufolge Spezialisten und Ausrüstung zur Waldbrandbekämpfung. «Es ist tatsächlich so, dass die Länder und der Bund über kein einziges Löschflugzeug verfügen», sagte die Sprecherin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn, Marianne Suntrup, der «Rheinischen Post» (24. Juli 2018). Der Waldbrandexperte und Düsseldorfer Branddirektor Ulrich Cimolino kritisierte, dass es bundesweit an Spezialisten sowie an entsprechender Ausrüstung zur Bekämpfung von Waldbränden mangele. Es fehle eine beträchtliche Zahl an Löschhubschraubern, um Waldbrände aus der Luft zu bekämpfen, sagte Cimolino der Zeitung. Der Verband der Feuerwehren (VdF) in Nordrhein-Westfalen, dessen Mitglied Cimolino ist, teilt diese Kritik nicht. «Es gibt in Deutschland genug Spezialisten zur Bekämpfung von Waldbränden», sagte der Landesgeschäftsführer des VdF, Christoph Schöneborn, der Deutschen Presse-Agentur. Zwar besitze die Feuerwehr selbst keine Hubschrauber, die aus der Luft löschen können. Dafür sei in NRW aber das Innenministerium zuständig. Cimolino sagte der «Rheinischen Post»: «In Deutschland verfügen nur die Bundeswehr, die Bundespolizei und vereinzelt die Länderpolizei (etwa Bayern) und einzelne private Anbieter über für solche Einsätze benötigte Hubschrauber.» Cimolino, der zu dem Thema promoviert hat, ergänzte: «Und von den rund 40 größeren Hubschraubern der Bundeswehr ist meist rund die Hälfte im Einsatz und die andere Hälfte ist entweder kaputt oder bei Wartungsarbeiten.»
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