70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stadtallendorf/Munster - Ein Abschlussbericht zur Ursache für den Zusammenbruch mehrerer Bundeswehrsoldaten bei einem Übungsmarsch soll gegen Ende des Monats an den Bundestag gehen. Das kündigte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Mittwoch (16. August 2017) bei einem Truppenbesuch im hessischen Stadtallendorf an. Eine Untersuchungsgruppe sei damit beschäftigt, den verschiedenen möglichen Ursachen für den Hitzschlag der Männer auf den Grund zu gehen. Bislang gebe es aber keine eindeutige Spur. «Es zeigt sich ein ganz unterschiedliches Muster und Bündel möglicher Ursachen», sagte die Ministerin.Bei Übungsmärschen im niedersächsischen Munster Mitte Juli waren vier Soldaten kollabiert. Sie hatten nach ersten Untersuchungen jeweils einen Hitzschlag erlitten. Ein Offiziersanwärter brach nach drei Kilometern zusammen und starb zehn Tage später in einer Klinik. Bei einem zweiten Marsch am selben Tag kollabierten drei weitere Soldaten. Das Verteidigungsministerium hatte Anfang der Woche dementiert, dass illegale Aufputschmittel im Spiel waren.
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