S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Mehr Europa, weniger Amerika: Eine sicherheitspolitische Bilanz nach 21 Monaten Trump
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington/Teheran. Das US-Militär hat Medienberichten zufolge erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Angriff richtete sich gegen die Insel Gheschm in der Straße von Hormus, wie das «Wall Street Journal» unter Berufung auf US-Beamte berichtete. Der «Axios»-Reporter Barak Ravid schrieb auf X, ein US-Kampfflugzeug habe am Montag (Ortszeit USA) eine Stellung der Revolutionsgarden auf der Insel attackiert, nachdem von dort eine Rakete auf ein US-Flugzeug abgefeuert worden sei. Auch die Sender CNN und CBS berichteten über die «begrenzten» Angriffe auf die Insel.
Auch die iranische Nachrichtenagentur Fars sprach von Explosionsgeräuschen. Bewohner der Insel Gheschm und der Hafenstadt Bandar Abbas hätten diese gemeldet, hieß es.
Eine Anfrage beim zuständigen Regionalkommando des US-Militärs blieb zunächst unbeantwortet. Stunden zuvor hatte US-Präsident Donald Trump noch einen Rückgang der Ölpreise gefeiert und das damit begründet, dass viele der Auffassung seien, der Krieg mit dem Iran gehe zu Ende. Der Iran wolle unbedingt eine Vereinbarung, behauptete Trump.
Mehrere Medien hatten zuletzt über Pläne der Regierung in Washington berichtet, nach der heutigen US-Kongresswahl gemeinsam mit Israel erneut Angriffe gegen den Iran zu fliegen.
Iran: Weitere US-Drohnen abgefangen
Iranische Staatsmedien berichteten in der Nacht derweil, die Revolutionsgarden hätten südlich der Insel Gheschm zwei weitere US-Aufklärungsdrohnen mithilfe elektronischer Systeme in ihre Gewalt gebracht. Zudem sei östlich der Straße von Hormus eine US-Drohne zerstört worden.
In der Regel lassen sich derlei Angaben nicht unabhängig verifizieren. Laut dem Wissenschaftlichen Dienst des US-Kongresses haben die USA aber seit Beginn ihrer Angriffe auf den Iran nach eigenen Angaben Dutzende Flugzeuge und Drohnen verloren oder Schäden daran verzeichnet.
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