Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin: Die Bundesregierung hat den Anschlag vor einer Schule in der afghanischen Hauptstadt Kabul verurteilt, bei der mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen sind. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach am Montag in Berlin von einem Angriff, der «nicht bösartiger und nicht niederträchtiger hätte sein können». Das eigentliche Ziel des Angriffs auf eine Mädchenschule sei eine afghanische Gesellschaft, «in der Mädchen und Frauen Bildungschancen haben sollen, die die Terroristen und ihre Hintermänner ihnen vorenthalten wollen».
Am Samstag waren unweit des Eingangs einer Schule binnen weniger Minuten eine Autobombe und zwei Minen explodiert. Dabei starben nach Angaben des Innenministeriums mehr als 50 Menschen, mindestens 100 wurden verletzt. Bislang bekannte sich niemand zu dem Angriff.
Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sprach von einem «anhaltend hohen Gewaltniveau» in Afghanistan. Trotzdem soll der geplante Abzug der Bundeswehr fortgesetzt werden. Deutschland habe sich mit den USA und den Nato-Partner darauf verständigt, «diesen Einsatz, den wir gemeinsam begonnen haben, auch gemeinsam zu beenden». Zudem betonte der Außenamtssprecher die Unterstützung des Landes gehe auch nach dem Ende des Militäreinsatzes weiter. Die internationale Truppenpräsenz sei schon seit Jahren nur einer von mehreren Bausteinen des deutschen Afghanistan-Engagements.
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