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Berlin: Die Bundesregierung hat den Anschlag vor einer Schule in der afghanischen Hauptstadt Kabul verurteilt, bei der mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen sind. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach am Montag in Berlin von einem Angriff, der «nicht bösartiger und nicht niederträchtiger hätte sein können». Das eigentliche Ziel des Angriffs auf eine Mädchenschule sei eine afghanische Gesellschaft, «in der Mädchen und Frauen Bildungschancen haben sollen, die die Terroristen und ihre Hintermänner ihnen vorenthalten wollen».
Am Samstag waren unweit des Eingangs einer Schule binnen weniger Minuten eine Autobombe und zwei Minen explodiert. Dabei starben nach Angaben des Innenministeriums mehr als 50 Menschen, mindestens 100 wurden verletzt. Bislang bekannte sich niemand zu dem Angriff.
Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sprach von einem «anhaltend hohen Gewaltniveau» in Afghanistan. Trotzdem soll der geplante Abzug der Bundeswehr fortgesetzt werden. Deutschland habe sich mit den USA und den Nato-Partner darauf verständigt, «diesen Einsatz, den wir gemeinsam begonnen haben, auch gemeinsam zu beenden». Zudem betonte der Außenamtssprecher die Unterstützung des Landes gehe auch nach dem Ende des Militäreinsatzes weiter. Die internationale Truppenpräsenz sei schon seit Jahren nur einer von mehreren Bausteinen des deutschen Afghanistan-Engagements.
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