70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Boris Pistorius tritt die Nachfolge von Christine Lambrecht im BMVg an. Der 62-jährige Sozialdemokrat ist zurzeit noch Innenminister in Niedersachsen. Foto: picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte
Neuer Verteidigungsminister wird Boris Pistorius. Der 62-jährige SPD-Politiker ist bislang aus der niedersächsischen Landespolitik bekannt, wo er seit fast zehn Jahren Innenminister ist. In Hannover hat er sich als Fachpolitiker und Anwalt für die Innere Sicherheit profiliert.
Über seinen Regierungssprecher Steffen Hebestreit bestätigte Bundeskanzler Olaf Scholz die neue Personalie. „Pistorius ist ein äußerst erfahrener Politiker, der verwaltungserprobt ist, sich seit Jahren mit Sicherheitspolitik beschäftigt und mit seiner Kompetenz, seiner Durchsetzungsfähigkeit und seinem großen Herz genau die richtige Person ist, um die Bundeswehr durch diese Zeitenwende zu führen“, sagte Scholz demnach. Pistorius soll am Donnerstag seine Ernennungsurkunde erhalten und im Bundestag seinen Amtseid leisten.
Pistorius ist seit 2013 Minister für Inneres und Sport in der niedersächsischen Landesregierung. Zuvor war er Oberbürgermeister seiner Heimatstadt Osnabrück.Erfahrungen mit der Bundeswehr hat der gebürtige Osnabrücker durch seinen Wehrdienst, den er von 1980 bis 1981 in der Steubenkaserne in Achim ableistete. Im vergangenen Mai hatte sich Pistorius bei der Verteidigungsministerin für die Aufstellung eines Heimatschutzregiments in Niedersachsen starkgemacht.
Mit der Berufung von Pistorius wird das Kabinett des Kanzlers nicht mehr zur Hälfte aus Frauen bestehen, was erklärtes Ziel bei der Regierungsbildung im Dezember 2021 war. Es sei denn, Scholz optiert für weitere Veränderungen in seiner Ministerinnen- und Ministerriege.
Gratulation an meinen neuen Kabinettskollegen Boris Pistorius. Vor allem mit der Umsetzung des Sondervermögens liegt eine große Aufgabe vor uns - ich freue mich auf die gute Zusammenarbeit zwischen @BMF_Bund und @BMVg_Bundeswehr. CL— Christian Lindner (@c_lindner) January 17, 2023
Gratulation an meinen neuen Kabinettskollegen Boris Pistorius. Vor allem mit der Umsetzung des Sondervermögens liegt eine große Aufgabe vor uns - ich freue mich auf die gute Zusammenarbeit zwischen @BMF_Bund und @BMVg_Bundeswehr. CL
Als eines der ersten Regierungsmitglieder gratulierte Bundesfinanzminister Christian Lindner via Twitter. „Gratulation an meinen neuen Kabinettskollegen Boris Pistorius. Vor allem mit der Umsetzung des Sondervermögens liegt eine große Aufgabe vor uns“, schrieb der FDP-Politiker. Er freue sich auf die Zusammenarbeit von BMF und BMVg.
Die noch amtierende Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hatte gestern ihren Rücktritt angekündigt, Medien hatten bereits am Freitag über den bevorstehenden Schritt berichtet.
Aktualisiert am 17.01.2023, 11:25 Uhr.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: